Gespräch Lotte Arndt im Gespräch mit Bianca Baldi

Bianca Baldi © privat

Sa, 27.01.2018

THE JESTER

Avenue de la Porte de Hal
2-4
1060 Brüssel

Kulturtheoretikerin Lotte Arndt (Goethe Fellow Villa Vassilieff, Paris) im Gespräch mit den Künstlern Sammy Baloji und Bianca Baldi

Lotte Arndt © Lotte Arndt Die Kulturtheoretikerin Lotte Arndt lehrt seit 2014 an der Schule für Kunst und Design in Valence. Zusammen mit Lucas Morin war sie Co-Kuratorin der Ausstellung Candice Lin – A Hard White Body/Un corps blanc, die von September bis Dezember 2017 in Bétonsalon Paris zu sehen war.

Im Herbst 2016 war sie Goethe Institut Fellow in residence in der Villa Vassilieff, 2017 Gastreferentin bei ESADTPM Toulon. Außerdem war sie 2017 Gastherausgeberin des Online-Magazins Qalqalah. 2015 war sie Koordinatorin des künstlerischen Forschungsprojekts Karawane, das den Aufbau des belgischen Pavillons durch Vincent Meessen und Katerina Gregos bei der Venedig Biennale begleitete. 2013 promovierte sie zu Pariser Zeitschriften mit dem Schwerpunkt Afrika und arbeitete als Forscherin in residence an der Kunsthochschule Clermont Métropole.

Lotte Arndt ist Teil der Forschungsgruppe Ruser l’image und veröffentlicht regelmäßig zum Thema postkoloniale Gegenwart und zu künstlerischen Strategien, die eurozentrische Institutionen und Diskurse zu zersetzen suchen. Zu ihren letzten Veröffentlichungen gehören Crawling Doubles. Colonial Collecting and Affect (mit Mathieu K. Abonnenc und Catalina Lozano), Paris, B42, 2016; Hunting & Collecting. Sammy Baloji (mit Asger Taiaksev), Brussels, Paris, MuZEE et Imane Farès, 2016 und Les revues font la culture ! Négociations postcoloniales dans les périodiques parisiens relatifs à l’Afrique (2047-2012), WVT, 2016.


 

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