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Sous le Baobab - Orangefarbenes Logo mit schwarzer Grafik, die gleichzeitig Baum, Mikrophon und Schlüsselloch ist.© Goethe-Institut

Sous le Baobab

"Sous le Baobab'' ist eine intellektuelle, literarische und künstlerische Initiative, die aus dem Mangel an Räumen für den Austausch von Ideen, Debatten und kollektiver Reflexion entstanden ist. Eine Gesellschaft, die weder einen kritischen Geist entwickelt noch pflegt, ist nichts anderes als eine poröse und durchlässige Gesellschaft, die dazu bestimmt ist, Ideen von anderswo zu absorbieren.

Um diesem Mangel entgegenzuwirken, spricht diese Initiative Themen an, die sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft Burkina Fasos, aber auch Afrikas und der Welt betreffen. Um jedoch nicht im Intellektualismus zu versinken, d.h. Debatten in stillen Salons zu führen, ohne die gesellschaftliche Mehrheit zu erreichen, wandert die Initiative an typische und untypische Orte, von der Universität bis zu den kleinen "Maquis" der populären Viertel.
 

Podcast

Um mit den Diskussionen und den Themen mehr Menschen zu erreichen, werden die Diskussionen aufgezeichnet und anschließend als Podcast von ca. 25 Minuten Länge ausgestrahlt.

Die Initiative Sous le Baobab wird in Kooperation mit Freidenker*innen organisiert.


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Sous le Baobab #2

"Migration: Wie stoppt man die Blutung?" 

Im vergangenen Oktober wachte der Senegal mit Erstaunen auf, als er vom Verschwinden von mindestens 140 seiner Kinder erfuhr, die versuchten, die Küsten Europas zu erreichen, ein Pseudo-Eldorado, dessen Realitäten vielen Menschen nicht bewusst sind. Und im November zählte derselbe Senegal 480 tote oder vermisste Migrant*innen auf See. Das mag nach viel klingen, ist aber nichts im Vergleich zu den Zahlen von 2014 bis heute, die mehr als 20.000 Migrant*innen betragen. Man fragt sich, was diese Menschen dazu treibt, alles stehen und liegen zu lassen, um sich auf diese gefährlichen Routen zu begebe? Warum wählen diese Menschen den Westen? Was können die Lösungen sein, um diesem Übel abzuhelfen?  Um diese Fragen zu beantworten und die Überlegungen zu den zu ergreifenden Initiativen reifen zu lassen, laden wir Sie zu "Sous Le Baobab" ein.

Gäste : José Luis Sanchez (Europäische Union Burkina Faso), Roger Charles Evina (Organisation für internationale Organisation), Serge Lianhoué Imhotep Bayala (Deux heures pour nous, deux heures pour Kamita)
Moderator : Hassan Yitirga Bationo
 


 

Sous le Baobab #1

"Gegensätzliche Strategien und Führungsversagen - Eine kritische Studie über ein kollektives Versagen"

Im Rahmen des Black History Month starten das Kollektiv von Freidenker*innen und das Goethe-Institut Ouagadougou "Sous le Baobab", eine intellektuelle, literarische und künstlerische Initiative, die darauf abzielt, den kritischen Geist der Bevölkerung zu kultivieren und zu entwickeln, um eine bessere endogene Strategie im Umgang mit den Problemen zu entwickeln, die Burkina Faso und Afrika plagen. 
Für diesen Start spricht der multidisziplinäre Lehrer, Forscher und Globetrotter N.y.s.y.m.b LASCONY zu dem Thema: "Gegensätzliche Strategien und Führungsversagen - eine kritische Studie über ein kollektives Scheitern".

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