Konferenz
Literatur und Bildung

Goethe-Institut

Die Frage nach der Bildung ist, man kann es nicht bestreiten, im Herzen der aktuellen Debatten. Die elterliche und schulische Bildung (die beiden bekanntesten Bildungsarten) scheinen heutzutage an ihren Grenzen angekommen zu sein. Es ist also mehr als notwendig, die Bildung in unseren Gesellschaften zu überdenken. In einer Linie mit der Gruppe Cultural Studies, für die: „die Menschen, wenn sie in ihren Köpfen keine Romane tragen, dies uns eines Tages vorwerfen werden“ proklamiert die Konferenzteilnehmerin, dass eine andere, auf literarischen Werken aufgebaute Form der Bildung möglich sei. Die Konferenzteilnehmerin möchte als zeigen, dass das literarische Werk weit mehr als eine Art der Entspannung, passiv, ist, sondern ein aktiver Akteur, der eine große Rolle bei der Bildung spielen kann.

Konferenzteilnehmerin: Victorine Drabo, Nationales Institut der Sozialwissenschaften (INSS).

Moderator: Ousmane Tiendrébéogo, Journaliste und Chefredakteur der Zeitung „Le Soir“.

Organisiert von Educ’Afrique.

Details

Goethe-Institut



Sprache: Französisch
Preis: Freier Eintritt

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