|
18:30–20:30 Uhr
„Zeit und alles“ von Andrey Raychev und Alexander Andreev
Buchvorstellung
- Sprache Bulgarisch
Am 30. November (Donnerstag) um 18.30 Uhr stelllt der Verlag „Janet 45“ das neue Buch „Zeit und alles“ von Andrey Raychev und Alexander Andreev vor. Dabei wird das Publikum die Möglichkeit haben, nicht nur die Autoren zu treffen, sondern auch die besonderen Gäste: Prof. Alexander Kjossev, Doz. Georgi Lozanov und Parvan Simeonov.
Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut im Rahmen der Akademie für Kulturmanagement Sofia, Bukarest, Thessaloniki 2017.
Hier einige Kommentare führender Spezialisten aus Bulgarien über das Buch „Zeit und alles“:
„Ein kraftvolles Gespräch „über die Zeit und über alles“. Von Thales bis Deleuze und von der bulgarischen Chtonizität zur Idee eines föderalen Europas. Dieses Buch rehabilitiert das intellektuelle Gespräch im eingeschläferten Bulgarien. Es provoziert und bereichert. Andrey Raychevs intellektuelle Energie ruft Begeisterung hervor. Unabhängig von allen weltanschaulichen Unterschieden und vorhersehbaren Ablehnungen."
Dr. Nikolay Mihaylov
„Wir leben in einer Welt ohne „warum“. (...) Der Mut zur Verallgemeinerung erlaubt es Raychev, ein interessanter Erklärer zu sein, ein Mann, der einem breiten Publikum seine Theorien erzählen kann. Zudem so zu erzählen, dass selbst der, der in seinem Leben kein einziges philosophisches Buch gelesen hat, sich als ein Mitschüler von Hegel fühlt. (…) Raychev bezeichnet sich als erzählenden Soziologen und Sinnordner, mit Hilfe von Alexander Andreev zeigt ihn dieses Buch genau so.“
Aus dem Nachwort von Ivan Krastev
„Die schönste Eigenschaft der Welt, in der wir leben, ist, dass sie uns verstehbar erscheint. Das liegt an einigen wenigen wie Andrej. Aber einmal verstanden, erscheint die Welt immer anders, was an der übrigen Mehrheit liegt.“
Kancho Stoychev
Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut im Rahmen der Akademie für Kulturmanagement Sofia, Bukarest, Thessaloniki 2017.
Hier einige Kommentare führender Spezialisten aus Bulgarien über das Buch „Zeit und alles“:
„Ein kraftvolles Gespräch „über die Zeit und über alles“. Von Thales bis Deleuze und von der bulgarischen Chtonizität zur Idee eines föderalen Europas. Dieses Buch rehabilitiert das intellektuelle Gespräch im eingeschläferten Bulgarien. Es provoziert und bereichert. Andrey Raychevs intellektuelle Energie ruft Begeisterung hervor. Unabhängig von allen weltanschaulichen Unterschieden und vorhersehbaren Ablehnungen."
Dr. Nikolay Mihaylov
„Wir leben in einer Welt ohne „warum“. (...) Der Mut zur Verallgemeinerung erlaubt es Raychev, ein interessanter Erklärer zu sein, ein Mann, der einem breiten Publikum seine Theorien erzählen kann. Zudem so zu erzählen, dass selbst der, der in seinem Leben kein einziges philosophisches Buch gelesen hat, sich als ein Mitschüler von Hegel fühlt. (…) Raychev bezeichnet sich als erzählenden Soziologen und Sinnordner, mit Hilfe von Alexander Andreev zeigt ihn dieses Buch genau so.“
Aus dem Nachwort von Ivan Krastev
„Die schönste Eigenschaft der Welt, in der wir leben, ist, dass sie uns verstehbar erscheint. Das liegt an einigen wenigen wie Andrej. Aber einmal verstanden, erscheint die Welt immer anders, was an der übrigen Mehrheit liegt.“
Kancho Stoychev