Wir setzen unsere experimentelle Veranstaltungsreihe zur Förderung der Bibliodiversität mit einem Thema fort, das für bulgarische Verleger*innen qualitativer Bücher im Bereich der Literatur oder der Geisteswissenschaften wichtig ist.
Die nächste praktisch orientierte Diskussion findet mit Vertreter*innen von Traduki statt, einem Programm zur Unterstützung von Übersetzungen aus dem Deutschen in südosteuropäische Sprachen und umgekehrt sowie innerhalb der Sprachen Südosteuropas.
Folgende Fragen werden gestellt:
Was sind die aktuellsten Trends der Buchbranche, damit Bücher auch in Zukunft ihren Platz auf einem konkurrierenden Markt haben?
Wie ist das Traduki-Programm konzipiert worden und wie hat sich seine Tätigkeit heutzutage verändert?
Gibt es im Zusammenhang mit sozialer Distanz neue Schwerpunkte in der Kommunikation mit Verleger*innen aus deutschsprachigen Ländern sowie aus unserer Region?
Wie könnten unabhängige Verleger*innen qualitativer Bücher effizienter mit dem Traduki-Programm oder ähnlichen Programmen kommunizieren?
Welche Perspektiven gibt es?
Teilnehmer*innen dieser Diskussion werden der langjährige Programmmitarbeiter Andrej Lovšin und das neueste Teammitglied Angelika Salvisberg sein. Angelika Salvisberg war bis vor kurzem Bereichsleiterin für Literatur und Gesellschaft der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
Wenn Sie unabhängige/r Verleger*in sind und an dieser Diskussion interessiert sind, schicken Sie bitte eine E-Mail an Maria.Dobrevska@goethe.deund Sie erhalten einen Link und weitere Informationen zur Veranstaltung.