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Schule in (und nach) der Pandemie

Distanzunterricht
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Schule in und nach Corona: gesund, stark, solidarisch

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Inhalt

Der Unterricht auf Distanz hat es gezeigt: Digitale Formate konnten Präsenzunterricht ersetzen, erweitern oder nichts davon. Wie im Präsenzunterricht ist das Entwickeln von Qualitäten wichtig, aber welche Qualitäten bringen den eigenen digitalen Unterricht voran? Welche Rolle spielt die Beziehungsarbeit auf Distanz zu den Schüler*innen und der Kontakt zu ihren Eltern? Und was lohnt es sich mitzunehmen in die Zeit nach Corona?
Die Corona-Pandemie ist zum ungeplanten Katalysator für Digitalisierungsprozesse aller Lebensbereiche geworden – auch im Bildungssektor. Gleichzeitig stellt sie alle Akteur*innen im System Schule vor ungeahnte Herausforderungen. Der spontane und schnelllebige Transformationsprozess führt im Kollegium und auch bei den Schüler*innen zu Unsicherheit und Destabilisierung. Grund dafür ist die pandemische Krise an sich, aber eben auch der digitale Veränderungsprozess. Wie können wir gesund und stabil durch diese Pandemie kommen, wie uns gegenseitig unterstützen? Und was können wir aus dieser Krise lernen und in die Post-Corona-Zeit mitnehmen, um als resiliente Schule die Schwierigkeiten nicht nur zu überwinden, sondern daran zu wachsen und gestärkt daraus hervorzugehen?

Über dir Referentin:

Nikola Poitzmann ist Lehrerin (Deutsch, Französisch, DaZ/DaF), Landeskoordinatorin im Projekt Gewaltprävention und Demokratielernen im Hessischen Kultusministerium, Social Justice und Diversity-Trainerin (Eine Welt der Vielfalt Berlin / FH Potsdam), interkulturelle Trainerin (IKUD Göttingen), Lions-Quest-Trainerin, Organisationsentwicklerin (FH Rhein-Main), Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, systematische Beraterin (systemwerkstatt), langjährige Fortbildnerin, Schulberaterin und Prozessbegleiterin.

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Sprache: Deutsch
Preis: Teilnahme kostenlos

bildung-sofia@goethe.de