Impro-Theater auf Deutsch

Karin Krug und Andreas Wolf fasfood theater © Matthias Stiehler

Mach mit beim Impro-Theater auf Deutsch!


Das Goethe-Institut lädt Deutschlehrer*innen und Deutschschüler*innen aus Bulgarien zu einer Live-Theatervorstellung des Impro-Theaters Fastfood ein.

Wer Interesse hätte, an der Veranstaltung teilzunehmen, kann sich für folgenden Termin per Mail bei bildung-sofia@goethe.de anmelden.
 
Samstag, 21.11.2020, 11:00Uhr bis 12:00 Uhr (Lehrkräfte)
Samstag, 28.11.2020, 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr (Schüler*innen)

 
Seit über 25 Jahren zeigt das Fastfood-Theater uns die Welt des Live-Improvisationstheaters, in der Tragödie, Komödie, Operette, Dada, Melodram und Fiktion vereint werden. In dieser speziellen Form des Theaters wissen die Schauspieler*innen vorher nicht, was sie tun werden – sie improvisieren. Alles, was das Publikum sieht, entsteht also genau in diesem Moment, meist auf Zuruf und Wunsch und genauso schnell, wie man schauen kann. Niemand kann sagen, wohin die Reise führt, und genau darin liegt der Reiz. Improvisationstheater heißt nämlich: Mit dem Zufall zu ringen. Und sich nicht von ihm bezwingen zu lassen.
 
Karin Krug und Andreas Wolf fasfood theater © Matthias Stiehler Das Fastfood-Theater wurde 1992 von Karin Krug und Andreas Wolf in München gegründet und spielte seitdem mehr als 4.000 Aufführungen in Bayern und in die Welt hinaus. Dies ist dank Videokonferenz auch aktuell weltweit möglich: Durch die vielfältigen und wunderbaren Erfahrungen in Solo- und Duoshows kann Karin Krug und Andreas Wolf inzwischen nichts mehr aus der Ruhe bringen, ob in Indien der Monsunregen niedergeht oder plötzlich überraschende Zuschauervorgaben per Chat ankommen.
 
Das Theaterstück ist sprachlich für Deutschlernende ab Niveau A2 konzipiert und erfordert keine Vorbereitung seitens der Schüler*innen oder Lehrkräfte – beim Theater-Café steht allein die Unterhaltung des Publikums im Vordergrund! Machen Sie es sich also gemütlich, als würden Sie einen echten Theaterabend besuchen.
 
Voraussetzungen für die Teilnahme sind lediglich, dass die Teilnehmer*innen Zoom auf ihren Geräten empfangen, in den Chat schreiben und das Theaterstück auf einem Bildschirm oder Handy-Display verfolgen können. Ein Mikrophon anstelle von nur Lautsprechern wäre ideal.