Vortrag CLICK Talks #2: Marie Himmerich

Cultural Panels © Cultural Panels

Do, 20.09.2018

Goethe-Institut Sofia

Budapesta Str. 1
1000 Sofia

Die Stiftung „Art Affairs and Documents“ und das Goethe-Institut Bulgarien laden zur zweiten Veranstaltung aus der Reihe CLICK Talks mit der jetzigen Residentin der kuratorischen Residenz CLICK, Marie Himmerich aus Deutschland, ein
Marie Himmerich widmet sich in ihrem Curator's Talk der Praxis des Ausstellens aus der Perspektive des jüngeren Ausstellungsprojekts „Ausstellen des Ausstellens. Von der Wunderkammer zur kuratorischen Situation", das im Zeitraum März-Juni 2018 an der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden stattgefunden hat. Anhand einer Skizze historischer und zeitgenössischer Strategien des Ausstellens lädt der Talk zu einem Austausch über kuratorische Arbeit in und außerhalb Bulgariens ein.
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Marie Himmerich ist Kunsthistorikerin sowie kuratorische Assistentin an der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Von 2013-16 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit einem Lehrdeputat in Kunstgeschichte und -theorie an der Technischen Universität Dresden, zuvor war sie kuratorische Assistentin für die Ausstellungsreihe „Secret Universe“ am Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin (2011-13). Neben ihrer kuratorischen Arbeit verfolgt sie ein Promotionsprojekt zum Verhälnis von Kunst und Information nach 1989 und ist als Kunstkritikerin tätig. Ihre aktuellen kuratorischen und wissenschaftlichen Interessen liegen auf Strategien zeitgenössischer Kunst und ihren Bezügen zur digitalen Medienkultur sowie Konzepten von Form und Display. Ihre Ausstellungsprojekte in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden umfassen „45cbm: State of Stage – Jennifer Mattes“ (2017), „Erzählstoffe/Telling Txtiles“ (2017, kuratiert zusammen mit Imke Kannegießer) und „45cbm: Coven – Ad Minoliti“ (2018).
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Die Veranstaltung findet im Rahmen der internationalen kuratorischen Residenz CLICK statt. CLICK ist ein Projekt der Stiftung “Art Affairs and Documents“ und des Goethe-Instituts Bulgarien, unterstützt von dem Programm Kultur der Stadt Sofia.

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