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„Düstrung“
Sergio Gareca

Die Fürchterwolken chaospirieren
über den schwabbernden Munschlössern
des Ichdasich
 
Andere, bussisorgt,
maskierküssen das Goldodo
mehr als die Stundudu
 
Im Ohrloch ein Ohringoh
Mit talwärtsigem Kopf die INDI/ götter(lOSen)
pachamamamieren und pachacutieren
die nowy Verse Subverse
des Retromutterlands
 
Andere videounterzeichnen
für die Wachlogik
des alläugigen Satteloiden,
enigmärisch mitleidlos,
Schröpfer des Erdes und der Himmelin,
der kräächzt:
„Bush! Bush! Bush!“
nachdem Besorgtlebende
fatalstrophisch demokratinieren
 
Während die Bolivianer
die Horroralität
pessischmusisch vertasten
Fußballosophen,
Schwartonomanen,
Trauer(mär)tyrer …

 

Sergio Gareca Sergio Gareca | Foto: Marcelo Meneses Vargas Drei Fragen an ... Sergio Gareca

„Es gibt eine Grenze des Verlegens, die unsere Bücher nicht überschreiten. Trotzdem glaube ich, dass die Poesie ein sehr fruchtbarer Zweig der bolivianischen Literatur ist.“ Mehr...

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