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Conexión Humboldt | ГУМБОЛЬДТ-КОННЕКШН
„Humboldt hat auch auf die kulturelle Vielfalt geachtet“

 Foto: Ana Morosowa, Goethe-Institut Novosibirsk

IRINA OKTJABRSKAJA, NOWOSIBIRSK

„Humboldt hat in seinen Schriften und in den Forschungen, die er hier in Sibirien durchgeführt hat, auch auf die kulturelle Vielfalt geachtet. Auf seiner Reise hat er viele Volksgruppen getroffen und diese in seinen Schriften genannt. Bis heute sind diese Volksgruppen auf den ethnografischen Karten des modernen Russlands verzeichnet, etwa die Baschkiren, Kalmücken, Tataren, Wogulen, Samojeden, Chanten, Mansen, Nenzen. Im 20. Jahrhundert haben sie ihre Namen geändert und sind dann zu ihren ursprünglichen Namen, oft Eigenbezeichnungen, zurückgekehrt. Heute gibt es 45 ursprüngliche Volksgruppen in Russland.“
 

Irina Oktjabrskaja ist Historikerin, Ethnografin, Ethnologin und ist tätig am Institut für Archäologie und Ethnografie der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sibirien sowie Professorin an der Nowosibirsker Universität und stellvertretende Vorsitzende der Nowosibirsker Abteilung der Russischen Geografie-Gesellschaft. 

 Conexión Humboldt (Deutsch)

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