Spiele des Südens Rio 2016+1: Wo stehen wir, wohin gehen wir?

Rio de Janeiro 2016+1
Goethe-Institut Brasilien

Am 4. August treffen sich Spezialisten verschiedener Wissensgebiete, Aktivisten und Repräsentanten der Regierung zu einem intensiven Gespräch über das Erbe von Rio 2016. Mit dem kritischen Abstand von einem Jahr ergibt sich heute die Möglichkeit, die Zukunftsperspektiven für eine nachhaltige Entwicklung zu analysieren.

Die Veranstaltung ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Centro Carioca de Design, Instituto Rio Patrimônio da Humanidade, Prefeitura do Rio, Goethe-Institut Rio de Janeiro, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und brasilianische und deutsche NGO. 
 
Die Debatte mit geladenen Gästen ist Teil der zweiten Etappe der Spiele des Südens, die unter anderem am Vorabend der Eröffnung von Rio 2016 die internationale Konferenz Mega <> Sustainability in Rio realisiert hat. Spezialisten verschiedener Länder empfehlen, dass sportliche Megaevents in Zukunft hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Bevölkerung, Stadtflächen und Umwelt der gastgebenden Städte nachhaltiger gestaltet werden.
 

  • Robin Mallick, Leiter des Goethe-Instituts Rio de Janeiro, eröffnet den Diskussionsabend zum Thema Legacy der Olympischen Spiele in Rio Foto: Aline Ourique / Goethe-Institut Rio de Janeiro
    Robin Mallick, Leiter des Goethe-Instituts Rio de Janeiro, eröffnet den Diskussionsabend zum Thema Legacy der Olympischen Spiele in Rio
  • Die Journalistin Flávia Oliveira moderiert die Runde. Foto: Aline Ourique / Goethe-Institut Rio de Janeiro
    Die Journalistin Flávia Oliveira moderiert die Runde.
  • William de Oliveira berichtet von seinen Erfahrungen im Bereich Sport und Entwicklung bei REMS. Foto: Aline Ourique / Goethe-Institut Rio de Janeiro
    William de Oliveira berichtet von seinen Erfahrungen im Bereich Sport und Entwicklung bei REMS.
  • Die kreisförmige Bestuhlung fördert den partizipativen Austausch Foto: Aline Ourique / Goethe-Institut Rio de Janeiro
    Die kreisförmige Bestuhlung fördert den partizipativen Austausch
  • Renato Cymbalista, Architekt und Stadtplaner an der Universidade de São Paulo, bietet eine Außensicht auf die Veränderungen in Rio. Foto: Aline Ourique / Goethe-Institut Rio de Janeiro
    Renato Cymbalista, Architekt und Stadtplaner an der Universidade de São Paulo, bietet eine Außensicht auf die Veränderungen in Rio.
  • Rund 50 Personen nehmen an der Veranstaltung teil.  Foto: Aline Ourique / Goethe-Institut Rio de Janeiro
    Rund 50 Personen nehmen an der Veranstaltung teil.