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Xenia França

Die für die Latin-Grammy Awards nominierte Sängerin aus Bahia veröffentlichte 2017 ihr erstes Soloalbum „XENIA“. Mit einer musikalischen Inszenierung von Lourenço Rebetez, Pipo Pegoraro und einer Koproduktion der Künstlerin selbst verehrt „XENIA“ den Klang, der aus der Schwarzen Diaspora in einem afro-jazzigen kosmischen Klang kommt. In den letzten drei Jahren ist sie bei den wichtigsten brasilianischen Festivals aufgetreten, u. a. Recbeat, Coala, Coma, Queremos, Psicodália und Virada Paulista. Sie tourte dreimal in den USA und trat bei einem der renommiertesten Festivals in New York, der Summerstage im Central Park und beim Globalfest auf, worüber in der New York Times berichtet wurde. Sie stand auch bereits auf der Bühne des Kennedy Cultural Center of Performance Arts in Washington und des SXSW in Austin. In Kolumbien trat sie im Theater Pablo Toblón in Medellín und im Kulturzentrum Los Andes in Bogotá und Berlin auf. Einer der bemerkenswertesten Momente des Jahres 2019 war der gemeinsame Auftritt mit dem renommierten englischen Sänger Seal auf der Sunset-Bühne des Rock in Rio Festivals. Die Künstlerin wurde für die Latin Grammy Awards (2018) in zwei Kategorien nominiert, „Bestes zeitgenössisches Pop-Album“ und „Bester Song“ mit „Pra que me Chamas?“, einem Track, mit dem sie ihren zweiten und hochgepriesenen Videoclip veröffentlichte. Mit diesem Video konkurrierte sie um die Berlin Music Video Awards und den Women Music Award in der Kategorie „Bestes Video“ und auch als „Beste Show“. Ihr dritter Videoclip, „Nave“, wurde für das Musikvideofestival von São Paulo nominiert. Ihr Album wurde in Japan und Europa veröffentlicht.
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