Echos des Südatlantiks
Über die Zukunft der süd-transatlantischen Beziehungen

Echoes of the South Atlantic © Goethe-Institut

Über das Projekt

Bis ins 15. Jahrhundert war der Atlantik eine wahrnehmbare Grenze zwischen Afrika und Europa auf der einen Seite und Amerika auf der anderen Seite. Der Überwindung dieser Grenze folgte die wohlbekannte Geschichte der „Entdeckungen“: Kolonisierung, Versklavung, Ausbeutung, Migration und Wohlstand in Europa.  Die sich durch den Austausch zwischen den drei Kontinenten entwickelnde Dynamik mündete in einer kulturellen Verbindung, die alle drei Kontinente fundamental veränderte. Wie steht es um das Atlantische Dreieck im 21. Jahrhundert? Welche Position wird Europa gegenüber Afrika und Südamerika einnehmen, nachdem es 500 Jahre lang in unterschiedlichen Nuancen die Rolle der kolonialen Hegemonialmacht gespielt hat? Wie könnte die kulturelle Zukunft des Südatlantiks aussehen?

Echoes of the South Atlantic

Konferenz Berlin

Echos des Südatlantiks Berlin 2019.


 

Wombs of the Atlantic Rainforest Anita Ekman and Ana Mesquita. Parque Nacional da Serra da Capivara, 2018

Ausgewählte Projekte

Das Projekt Echos des Südatlantiks fragt nach dem Potenzial der südatlantischen Beziehungen und nach der zukünftigen Rolle Europas, und es sucht mögliche Antworten in verschiedenen Disziplinen, Räumen und Zeiten.

Ecos do Atlantico Sul © Taylla de Paula

Konferenz Salvador 2018

Über die Zukunft der süd-transatlantischen Beziehungen

Kontakt

Julian Fuchs
Leiter der Programmarbeit mit Regionalauftrag Südamerika
julian.fuchs@goethe.de

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