Über.Leben.Schreiben

Deutschsprachige Autorinnen und Autoren stellen im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe Romane vor, in denen sie sich mit Krisen auseinandersetzen und Zukunftsvisionen bzw. Dystopien entwerfen.

Autorinnen und Autoren

JuliavonLucadou © Maria Ursprung

Julia von Lucadou: Die Hochhausspringeri

Juan Guse © Nordstadtlicht

Juan S. Guse: Lärm und Wälder und Miami Punk

Jonas Lüscher © Geri Born

Jonas Lüscher: Frühling der Barbaren

Jackie Thomae © Urban Zintel

Jackie Thomae: Brüder

Emma Braslavsky © Stefan Klüter/Suhrkamp Verlag

Emma Braslavsky: Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten

Eckhart Nickel © Jork Weismann

Eckhart Nickel: Hysteria

Über die Veranstaltungsreihe

Die Corona-Pandemie bringt große Veränderungen unseres alltäglichen Lebens mit sich. Für viele ist es auch eine Zeit des Innehaltens und Reflektierens: Wie soll die neue Arbeitswelt aussehen? Wie unsere Sozial- und Gesundheitssysteme? Wie gehen wir mit Digitalisierung, Globalisierung und der Klimakrise um?

Wichtige Impulse zum Umgang mit der gegenwärtigen Situation liefert jene Literatur, die sich mit persönlichen und gesellschaftlichen Krisen beschäftigt. Denn sie erzählt, wie Menschen mit schwierigen Lebenssituationen umgehen. Wie überleben wir Krisen? Bieten sie uns auch Chancen für das Gestalten der Zukunft?
 
Deutschsprachige Autorinnen und Autoren stellen im Rahmen von Über.Leben.Schreiben ihre Romane vor, in denen sie sich mit persönlichen oder gesellschaftlichen Krisen auseinandersetzen. Die Aufzeichnungen entstanden im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zwischen August und Dezember 2020. 

Über.Leben.Schreiben ist eine Kooperation zwischen den Goethe-Instituten in Argentinien, Brasilien, Chile, Peru und Venezuela, dem Goethe-Zentrum Paraguay sowie DAAD-Lektoraten in Lateinamerika.

 

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