Kino Ort und Wort

Cena de 'Streetscapes' Divulgação

18.05. – 16 Uhr (+ Diskussion) und 20 Uhr
22.05. - Vorführungen: 18 Uhr und 19:45 Uhr

Instituto Moreira Salles

Das IMS zeigt mit Unterstützung des Goethe-Instituts Filme des deutschen Regisseurs Heinz Emigholz und des argentinischen Filmemachers Jonathan Perel

Der deutsche Regisseur Heinz Emigholz und der argentinische Dokumentarfilmer Jonathan Perel arbeiten an einem neuen Film, der teilweise in São Paulo gedreht wird, unter der Regie von Emigholz und mit Perels Beteiligung als Schauspieler. Die Mutual Films Session im Mai zeigt von ihnen produzierte Filme, die sich beide der Erforschung von Landschaft und Architektur als Ausdruck des menschlichen Bewusstseins widmen. Im Rahmen der vom Goethe-Institut unterstützten Veranstaltung findet auch eine Debatte zwischen Emigholz und Perel statt.


Programm:

> 18.05., Samstag

16:00 Uhr – Vorführung von Streetscapes [Dialogue] von Heinz Emigholz + Diskussion mit Heinz Emigholz und Jonathan Perel.
20 Uhr - Vorführung des Kurzfilms 5-T-2 Ushuaia und des Spielfilms Toponimia, beide von Perel.

22.05., Mittwoch

18 Uhr - Vorführung des Kurzfilms 5-T-2 Ushuaia und des Spielfilms Toponimia.
19:45 Uhr – Vorführung von Streetscapes [Dialogue]


Über die Filme:

Streetscapes [Dialogue]
Heinz Emigholz | Deutschland | 2017, 132 min, DCP

Der Spielfilm inszenierte ein Gespräch zwischen einem Filmemacher und seinem Assistenten, während sie durch Gebäude gehen, die von führenden Architekten entworfen wurden. Der Film zeigt Jonathan Perel, der die Rolle des Assistenten spielt. Streetscapes[Dialogue] wird auf der IMS zum ersten Mal in Brasilien zu sehen sein.

5-T-2 Ushuaia
Jonathan Perel | Argentinien | 2016, 4 min, DCP

Toponimia
Jonathan Perel | Argentinien | 2015, 82 min, DCP

Beide sind dokumentarische Studien über das Erbe der Gewalt der argentinischen Diktatur.


Über die Mutual Films Session
Die von Aaron Cutler und Mariana Shellard kuratierte Veranstaltung findet alle zwei Monate im Kulturzentrum statt. Ziel ist es, Dialoge zwischen verschiedenen Ausdrucksformen des kinematografischen Mediums zu ermöglichen und, nach Möglichkeit in Doppelsitzungen, (restaurierte) Filme und neue Events der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Zurück