Creative Communities‘ Jam

Creative Communities‘ Jam
Creative Communities‘ Jam | Foto: Goethe-Institut/Viktoryia Kharytonava

Ein Innovationsprojekt des Goethe-Instituts gemeinsam mit dem European College of Liberal Arts, Human Constanta und der DOSchool Berlin.
 

Der Creative Communities‘ Jam war ein zweitägiges Event, bei dem von allen Teilnehmer*innen - kreativen Akteuren aus den Bereichen Kultur- und Kreativwirtschaft, Zivilgesellschaft und IT - in einem einmaligen Crowdworking-Prozess gemeinsam an neuen Prototypen für künftige kollaborative Räume und Plattformen nach dem Vorbild der „Impact Hubs“, also gemeinschaftlicher Arbeitsräume, gearbeitet wurde. Dabei sind innovative Ansätze wie Design thinking, Cocreation u. a. zum Einsatz gekommen.
 
Eines der Ziele war gemeinsam Zukunft zu experimentieren – als temporärer Ort einer lebendigen Community und als professioneller Raum für unternehmerisches und gemeinwohlorientiertes Arbeiten, lokal verankert und global vernetzt.
 
Am 10. Oktober fand eine Podiumsdiskussion im Rahmen des Events statt, deren Titel und zugleich Motto lautete: "Als wir aufhörten, uns Sorgen zu machen und anfingen zu kooperieren: Erfolge und Herausforderungen in der Zusammenarbeit von kreativen Gemeinschaften und Unternehmen“. Am Gespräch haben Leonid Lozner (EPAM Belarus), Mila Kotka (Vulica Brazil Festival), Alexandr Skrabovski (Stiftung "Dobra", Social Weekend), Florian Hoffmann (DOSchool Berlin) und Ekaterina Averkova (Sprava Festival) teilgenommen. Moderiert wurde von Katerina Shkor (IT-PR-Agentur Ogromny potantseval).
 
Während der Diskussion wurde auf Fragen eingegangen wie: Warum und wie interagieren NGOs und Unternehmen in Belarus? Welche Ergebnisse haben solche Kooperationen? Wer kann positive Veränderungen initiieren und wie viel Unterstützung braucht es?
 
Im Rahmen der "Innovationsplattform". Dieses Projekt wird gefördert aus Sondermitteln des Auswärtigen Amtes im Rahmen der „Östlichen Partnerschaften“.
 
#civilsocietycooperation
 

  • Creative Communities‘ Jam Foto: Goethe-Institut/Viktoryia Kharytonava
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