MOST

Logo des Projekts MOST

Das Goethe-Institut ist mit der Umsetzung eines bisher einmaligen, EU-finanzierten Projektes mit Namen MOST betraut. Unterstützend zur Seite steht ihm dabei der British Council.

Mittlerweile nutzten über 2200 Belarussische Bürger die Möglichkeiten von MOST, um berufliche Kontakte in EU-Mitgliedsstaaten zu vertiefen, zu erweitern oder zu knüpfen. Die Teilnehmer kommen aus den verschiedensten Tätigkeitssphären: aus den Bereichen Kultur, Bildung, Wissenschaft und Technologie, Medizin und vielen anderen. Als Zielländer werden alle 28 EU-Mitgliedsstaaten gewählt. Besonders gefragt sind Besuche von Konferenzen und Messen, gefolgt von Aufenthalten bei Partnerinstitutionen sowie die Knüpfung neuer Kontakte. Bedarfsgerechte Fortbildungen stehen gleichermaßen auf der Wunschliste der Bewerber wie die Teilnahme an kulturellen Ereignissen. Die inhaltliche Spannweite der einzelnen Vorhaben ist weit gefächert und umfasst Themen wie Harmonisierung digitaler Märkte, Tunnelbau, Museumsdidaktik, Nuklearsicherheit, Behindertenintegration, Chorauftritte, Grüne Chemie, Kinderfußball, Verwaltungsmanagement und vieles andere. Auf der MOST Website geben Berichte der Teilnehmer einen guten Überblick über bisher abgeschlossene Projekte. Dort finden sich auch weitere Informationen zu MOST sowie das Antragsformular.

Das Projektteam freut sich auf weitere interessante Anträge, denn MOST hat sich zum Ziel gesetzt, rund 1500 Belarussische Bürger in ihren beruflichen Kontakten in die EU zu unterstützen.

MOST vertieft Beziehungen

Ende Februar 2016 besuchten Vertreter belarussischer Universitäten, der Akademie der Wissenschaften sowie des Staatskomitees für Wissenschaft und Technik  ihre Kollegen der Hochschule für Technik und Wissenschaft Berlin.

Startschuss für MOST

Im Goethe-Institut Minsk fand am 18 September 2015 die Pressekonferenz zum Beginn des MOST-Projektes statt.