MOST vertieft Beziehungen

MOST vertieft Beziehungen Foto: Goethe-Institut

Ende Februar 2016 besuchten Vertreter belarussischer Universitäten, der Akademie der Wissenschaften sowie des Staatskomitees für Wissenschaft und Technik  ihre Kollegen der Hochschule für Technik und Wissenschaft Berlin, um bestehende Kooperationsbeziehungen zu vertiefen und zu erweitern. An den Beratungen nahmen Vertreter der belarussischen Botschaft sowie des DAAD teil. Als Ergebnis wurden konkrete Vereinbarungen über die künftige Zusammenarbeit in den Bereichen alternative und erneuerbare Energien sowie den gegenseitigen studentischen und wissenschaftlichen Austausch unterzeichnet.
 
Um die dort formulierten Ziele anschaulich zu untersetzen und stärker für die Umsetzung eines Konzeptes für alternative und erneuerbare Energien in Belarus zu motivieren, besuchte die Gruppe einen Biogasanlagerhersteller sowie eine Milchviehanlage, um zu erleben, durch welche Technologien alternative Energien nutzbar gemacht werden und welchen tatsächlichen Nutzen sie letztendlich erzielen können.
 
Ein eindrucksvolles Beispiel, wie „MOST“ zur Vertiefung beruflicher Partnerschaften beitragen kann und wie dadurch mittel- und langfristige wissenschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsprozesse angestoßen und befördert werden können.