Umwelt macht Schule

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Ausgezeichnet: Das Projekt „Umwelt macht Schule“ ist Vorbild für Nachhaltigkeit

Am 28. November 2018 wurde „Umwelt macht Schule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen UNESCO-Kommission als herausragende Bildungsinitiative für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.
 
Das Projekt „Umwelt macht Schule“ wurde vom Goethe-Institut Moskau initiiert. Es sensibilisiert Schülerinnen und Schüler bereits im Schulunterricht für Ökologie und Nachhaltigkeit. Über 1000 Schulen und 3000 Schüler nahmen bereits am Projekt teil – in erster Linie in der Region Osteuropa/Zentralasien, aber auch in einigen anderen Ländern der Welt.
 
Seit drei Jahren nimmt das Goethe-Institut Minsk aktiv am Projekt teil. Die Autoren der besten Wettbewerbsbeiträge aus Belarus nahmen an Internationalen Umweltjugendkonferenzen in Deutschland teil, wo sie ihre Projekte der breiten Öffentlichkeit vorgestellt haben.
 

Umwelt macht Schule: denken, forschen, handeln!

Über den Wettbewerb (2018-2019)
 
Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 7.-11. Klassen aus Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan, der Ukraine und Usbekistan und an ihre Lehrer und Lehrerinnen der Fächer Deutsch, Biologie, Ökologie, Chemie, Physik oder Geografie. Die Teams erforschen die ökologische Situation in ihrem Wohnort, ihrer Straße oder ihrer Schule unter einem der folgenden Aspekte: Wasser- oder Luftqualität, Energieverbrauch, Tier-und Pflanzenwelt, Abfälle, Gesundheit/ Ernährung, Boden.
 
Die Anmeldung der Projekte erfolgt bis zum 1. November 2018 mit einem Online-Formular auf der Website

www.goethe.de/umweltmachtschule.
 
Die Projektbeschreibung muss in deutscher Sprache verfasst werden und folgenden Kriterien entsprechen:
 

  • Aktualität und Bedeutung der ökologischen Probleme für die Schülerinnen und Schüler und ihre unmittelbare Nachbarschaft (ihren Wohnort, ihre Schule)
  • Realisierung fächerübergreifender Bezüge (CLIL) und Anwendung wissenschaftlicher Forschungsmethoden in Biologie, Ökologie, Chemie, Physik oder Geografie
  • Teilnahme eines Teams von mindestens 3 Schülerinnen und Schüler, 1 Deutschlehrer und 1 Fachlehrer
  • Praktische Ausrichtung und Ergebnisorientierung des durchgeführten Projektes (Durchführung konkreter Umweltaktionen)
  • Resonanz in der breiten Öffentlichkeit bezüglich der Ergebnisse des Projektes
  • Klarheit, Logik und Struktur der Beschreibung des Projektes und seiner Ergebnisse
  • Dokumentation des Projekts und dessen Umsetzung (z.B.: Fotos, Videos, Fragebögen, Artikel in den lokalen Medien usw.). 
Fragen zum Wettbewerb richten Sie bitte an folgende E-Mail-Adresse:

umweltmachtschule@goethe.de
 
Etappen und Aufgaben
 
1. Etappe:
 
Bis zum 1. November 2018
 

Anmeldung der Projekte über das Online-Formular.
 
Bis zum 15. Februar 2019
 

Bewertung der eingereichten Projekte von der internationalen Expertenjury.
 
Ab 15. Februar 2019
ist die Information über die Ergebnisse des Wettbewerbs auf der Projektwebsite

www.goethe.de/umweltmachtschule.
 
2. Etappe: Frühjahr 2019
 

Die V. Internationale Umweltjugendkonferenz
 
Preise


Die besten Projektteams (drei Jugendliche und zwei Lehrkräfte pro Team) werden zur V. Internationalen Umweltjugendkonferenz eingeladen, um ihre Projekte zu präsentieren.

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Das Projekt „Umwelt macht Schule“ wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) mit dem Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ ausgezeichnet. Das Siegel wird an die Projekte verliehen, die die Welt gerechter, ökologischer und sozialer machen und einen besonderen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung Deutschlands und der Welt leisten.

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