Ausstellung Die Grenze

Ausstellungsflyer © Goethe-Institut

13.10.–06.11.2017

Kultzentrum Korpus

Prosp. Mascherowa 9/8
Minsk

Ausstellungsflyer

20 junge Künstlerinnen und Künstler aus elf Ländern Europas und Asiens präsentieren ihre Werke zum Thema „Die Grenze“ in Minsk.
 
Wo endet Europa, wo beginnt Asien? Wo endet Asien, wo beginnt Europa? Welchen Einfluss haben Grenzen und von wem werden sie gezogen? Das sind die Leitfragen des mehrjährigen Kunstprojekts „Die Grenze“, welches 2017/18 vom Goethe-Institut in Kooperation mit zahlreichen Partnerinstitutionen in Osteuropa, Deutschland und Zentralasien realisiert wird.
 
„Die Grenze“ erkundet und reflektiert Grenzen und Grenzziehungen unterschiedlichster Art: als territoriale Ein- oder Ausgrenzung, als kulturelle, persönliche oder soziale Trennlinie, als Instrument, das „Wir“ von den „Anderen“ zu unterscheiden oder diese Dichotomie erst zu schaffen. „Unser Ziel ist es, eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Prozessen, Motivationen und Ursachen von Grenzziehungen zu befördern“, so Astrid Wege, Leiterin der Kulturprogramme am Goethe-Institut Moskau.
 
Der belarussische Ausstellungsteilnehmer Sergej Schabochin präsentiert im Rahmen des Projekts seine Installation „Wir sind strenge Konsumenten von Kulturrevolutionen“.
 
Am 13. Oktober 2017 um 19 Uhr wird die Ausstellung in Minsk eröffnet.
 
Am 14. Oktober 2017 findet eine Diskussion mit dem Projektkurator Thibaut de Ruyter und Sergej Schabochin statt.

Das aktuelle Rahmenprogramm der Ausstellung finden Sie auf unserer Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/GIMinsk/

 

„Die Grenze” ist ein Ausstellungsprojekt des Goethe-Instituts, u. a. mit Stationen in Moskau, St. Petersburg, Krasnojarsk, Kiew, Tiflis, Minsk, Dortmund und Zentralasien. Die Ausstellung wird von Inke Arns und Thibaut de Ruyter kuratiert. Das Projekt findet mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts statt.

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