Schnelleinstieg:
Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)

Schnitt!

Der deutsche Film ist ein Programmschwerpunkt für das Goethe-Institut Kanada. Auf dieser Seite verschaffen wir Ihnen einen Überblick über aktuelle Veranstaltungen, Online-Angebote, die verschiedenen Filmreihen, Rückblicke auf Höhepunkte der Programmarbeit und weiteres rund um den deutschen Film.

Schnitt!© Shutterstock

Aktuelles


Rückblick

Shoah © Claude Lanzmann

Shoah

von Claude Lanzmann

​Frankreich 1985, 556 min.
Film in Originalversion mit französischen Untertiteln. 

Im Januar 2020 zeigte das Goethe-Institut Montreal den Film „Shoah" von Claude Lanzmann in seiner ganzen Länge von rund 9 Stunden in drei Teilen in Zusammenarbeit mit der Cinématèque Québécoise. Jeder Vorführung ging eine Einleitung einer Expertin oder eines Experten voran. Diese Texte liegen nun vor (auf Englisch).

Claude Lanzmanns monumentaler Film Shoah über die systematisch betriebene Vernichtung der Juden in Europa durch das Deutsche Reich kommt komplett ohne Archivmaterial aus. Elf Jahre lang hat der Filmemacher ehemalige Schauplätze des Massenmords gefilmt und unermüdlich Überlebende, Zeug*innen und ehemalige Täter*innen ausfindig gemacht und befragt. Das Ergebnis ist ein Neuneinhalbstündiger Dokumentarfilm, der Filmgeschichte schrieb und bis heute zu den bedeutendsten Filmen der Gegenwart zählt.

Shoah © Claude Lanzmann

1. Teil
Erin Corber, PhD

Einführung zu Shoah
While memory and accuracy continue to be critical issues in assessing the content and context of a survivor’s testimony, witnesses have become essential voices in our conversations on genocide. 

Standbild: SHOAH von Claude Lanzmann © Absolut Medien

2. Teil
Naomi Kramer

Reflections on Shoah
William Faulkner observed: “The past is never dead. It’s not even past.” For many of us, the film “Shoah” affirms this observation. It is essentially the past re-enacted by interviewees who Lanzmann refers to as actors.

Shoah © Claude Lanzmann

3. Teil
​Norman Ravvin

Different Ways of Remembering, Different Names
When the events of the war were taking place, Jews who were experiencing them did not use the words we use now to describe what was happening. 


Online-Angebote

Goethe on Demand © Filmgalerie 451

Filme | Bis 31. Juli 2020 | Online
Goethe on Demand

Deutsche Filme im Online-Streaming-Angebot

In Zusammenarbeit mit der Filmgalerie 451 präsentiert das Goethe-Institut ein Online-Streaming-Programm namens Goethe on Demand. Es enthält eine kleine, aber feine Auswahl an Filmen, die bis zum 30. Juni 2020 kostenlos und weltweit verfügbar ist.


Filmreihen

Systemsprenger (EUFF 2020) © kineo Film

Montreal
Achtung Film!

Achtung Film!, die monatliche Reihe zeitgenössischer deutscher Filme des Goethe-Instituts läuft regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Cinéma du Parc in Montreal. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der deutschen Kinokultur in all seiner Vielfalt: Wir präsentieren Spiel- und Dokumentarfilme von etablierten und jungen Filmemachern, mit denen wir die ganze Bandbreite von unterhaltsamen bis anspruchsvollen Filmen abdecken.

Gundermann Peter Hartwig / Pandora Film

Ottawa
Goethe-Cinema

Goethe-Cinema, die monatliche Reihe zeitgenössischer deutscher Filme des Goethe-Instituts Ottawa läuft an einem Freitag des Monats im Amphitheater, Saint-Paul University in Ottawa (Ausnahmen werden gegebenenfalls bei den Veranstaltungen angemerkt und bestätigen die Regel).

Magical Mystery DCM/Gordon Timpen, SMPSP

Quebec
Cinéma Goethe

Mit Cinéma Goethe, der neuen Filmserie des Goethe-Instituts in Québec, können sich Filmbegeisterte über die letzten Entwicklungen des deutschen Gegenwartsfilms auf dem Laufenden halten. Das Programm ist vielseitig - mit Autorenfilmen und Dokumentationen, strengeren und leichteren Produktionen von etablierten oder aufstrebenden Regisseuren. Präsentiert wird die Reihe in Kooperation mit dem Cinéma Cartier an jedem zweiten Mittwoch im Monat. 

Agentur Schneider © C. Hüller Agentur Schneider © C. Hüller

Toronto
Lose my Self

Ein Porträt von Sandra Hüller
Ob in „Toni Erdmann", der in Cannes gefeierten Erfolgskomödie, oder im Exorzismus-Drama „Requiem" – die gefragte Darstellerin Sandra Hüller beherrscht die Leinwand. Gleich dreimal wurde sie als beste Darstellerin ausgezeichnet – bei der Berlinale, dem Europäischen Filmpreis und dem Toronto Film Critics Association Award.
Präsentiert im Oktober  in der TIFF BELL LIGHTBOX Toronto


Blogs

Ein Melancholisches Mädchen von Susanne Heinrich © Edition Salzgeber

Montreal
Überblog

Im Überblog des Goethe-Instituts Montreal finden sich unter anderem einige zum Filmprogramm passende Rezensionen.

Blog: German Film @ Canada Design: Stefanie Allekotte

Filmblog
German Film @ Canada

Verfolgen Sie Festivalnachrichten, Rezensionen und Hintergrundgeschichten über das Neueste im deutschen Film! (auf Englisch)

Top