A/P/A Voices: A COVID-19 Public Memory Project
A/P/A Voices: A COVID-19 Public Memory Project ist ein Archiv, das auf die gleichzeitigen und sich überschneidenden Kontexte der COVID-19 Pandemie, des strukturellen Rassismus und der länderübergreifenden Black-Lives-Matter-Bewegung Bezug nimmt. Das von Tomie Arai und einer Gruppe asiatisch-amerikanischer Kulturschaffender initiierte Archiv ist ein virtueller Versammlungsraum für die asiatische und pazifische Diaspora in den USA, um Erfahrungen mit der Zunahme von Hassverbrechen, ungleichen Gesundheitsbedingungen und wirtschaftlichen Verlusten zu teilen, mit denen ihre Gemeinschaften konfrontiert sind.
Mithilfe eines öffentlichen Aufrufs sammelt das Projekt eine Vielzahl von Artefakten der asiatischen und pazifischen Diaspora in den USA. Das Archiv besteht aus Kunstwerken, Plakaten, politischen Statements, Gedichten, Zeitschriften, Videos, Podcasts, Instagram-Posts und Anleitungen zum Umgang mit COVID-19. Eine Initiative von Tomie Arai, Diane Wong, Lena Sze, und dem Asian/Pacific/American Institute der New York University.
apavoices.org
instagram.com/tarai2
Tomie Arai
© Tomie Arai
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LINKS: Plakat ‚Stay Strong‘ für das Projekt „Love Letters to Chinatown“, 2020;
RECHTS: Richard Choi, Wandgemälde in Oakland, Kalifornien, 2020
LINKS: Mit freundlicher Genehmigung von A/P/A Voices: A COVID-19 Public Memory Project; RECHTS: Mit freundlicher Genehmigung von A/P/A Voices: A COVID-19 Public Memory Project; Foto: Eddie Kochiyama
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Mon Yee Chau, „CID Resilience“, 2020
Mit freundlicher Genehmigung von A/P/A Voices: A COVID-19 Public Memory Project
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A/P/A Voices: A COVID-19 Public Memory Project
© Goethe-Institut e.V.
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A/P/A Voices: A COVID-19 Public Memory Project
© Goethe-Institut e.V.
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