#artbits
Street-Art-Entdeckungen aus Mexiko, Kanada und den USA

  • „Marilyn Monroe © John Bailey, Foto: Sarah Schmidt
  • © Stikki Peaches Foto: Aim Pé
  • „Starting Dreams“ von ecb in New York © ecb, Foto: Luna Park
    „Starting Dreams“ von ecb in New York
  • „Heartship“ von How and Nosm in Los Angeles © How and Nosm, Photo: Lord Jim
    „Heartship“ von How and Nosm in Los Angeles
Street Art findet sich überall auf der Welt an Wänden und Flächen und wird so täglich von Tausenden Menschen in ihrem Alltag wahrgenommen. Die erste Street Art entstand in New York gegen Ende der 1970er Jahre, wo die Menschen Mauern als Leinwände für politische und soziale Kommentare nutzten, und um territoriale Ansprüche anzumelden.

In dieser Fotosammlung haben die Goethe-Institut-Kollegen in Montreal, Los Angeles, Mexiko-Stadt, New York City, Toronto und Washington, D.C. Street Art in ihren jeweiligen Städten aufgenommen. Wir veröffentlichen unsere Fundstücke in thematischen Serien. Den Anfang machen wir mit einer Serie unserer absoluten Lieblingsstücke, sowie den Werken deutscher Künstler in unseren Städten.

Beteiligen Sie sich, in dem Sie Street Art in Ihrer Heimatstadt fotografieren und unter dem Hashtag #artbits teilen.

FotografInnen/Fotografen

Aim Pé © Aim Pé Marie-Pierre Poulin ist seit 2011 Direktorin der Bibliothek für das Goethe-Institut Montreal. In den vergangenen zwei Jahren hat sie sich für die Straßenkunst interessiert und sucht seither mehr und mehr Kunst auf den Straßen. Ihre anderen Interessen sind Lebensmittel, Sprachen, Reisen und Hasen.
Karina Gutiérrez ©Karina Gutiérrez Bibliothekarin am Goethe-Institut Mexiko seit 2010, dort katalogisiert sie Bücher, gibt Auskunft und organisiert Veranstaltungen. Ausgebildete Kunsthistorikerin die gerne bummeln geht, leidenschaftliche Mutter, Radfahrerin und Köchin wenn es nötig ist. Interessiert sich für Kinder- und Jugendliteratur und Sachbücher.  
Katherine “Luna Park” Lorimer © Luna Park Ist ein Brooklyn-basierte Graffiti und Street Art Enthusiasten, Fotograf, Kurator, Bibliothekar und Autor von (Un) Sanctioned: Die Kunst auf New York Streets. Seit 2002 arbeitet sie als Bibliothekarin beim Goethe-Institut New York. Seit 2005 hat sie ihre freie Zeit damit verbracht, New York City auf der Suche nach Kunst in unerwarteten Orten zu erkunden. Als Mitbegründer und regelmäßiger Beitrag zum The Street Spot Blog ist sie leidenschaftlich über die Dokumentation von urbanen Kunstformen und unterstützt alle kreativen Bemühungen, den öffentlichen Raum neu zu definieren. Ihre Fotos wurden in New York, Los Angeles und Chicago ausgestellt und sind in führenden Straßenkunstbüchern und Zeitschriften erschienen. Sie hat ihre Beobachtungen über die Straßenkunst im Brooklyn Museum und in der New York Public Library präsentiert, Gastgeberin für die Geschichte & Entstehung des Street Art & Graffiti Kurses an der Long Island University und kommentierte den HBO Dokumentarfilm Banksy Does New York.
Sarah Schmidt © Sarah Schmidt Sarah kommt aus Berlin und macht im Moment ein Praktikum am Goethe-Institut in Washington, D.C. Sie hat Nordamerikastudien in Berlin und Atlanta studiert und liebt es, Kunst im öffentlichen Raum zu entdecken.
Lord Jim © Lord Jim Stefan Kloo, aka Lord Jim ist Kunst-Dork, Buch-Dieb und Sammler, der behauptet, dass jemand etwas im Auge behalten muss. Er hat die Straßenkunst schon seit über einem Jahrzehnt geplündert und kann nicht das Gefühl schütteln, dass es einfach etwas dazu geben könnte.
Ursprünglich aus Deutschland lebt Lord Jim mit seiner geliebten Frau und zwei Champion-Söhnen in Los Angeles, wo er auch den meisten Schaden macht.
Seine Fotos und Ansichten wurden in zahlreichen Büchern und Artikeln veröffentlicht. (Vor allem "Stay Up - Los Angeles Street Art" mit Autor Jim Deichendt / "Shepard Fairey Inc. von Jim Deichendt /" Banksy - Sie sind ein akzeptables Maß an Bedrohung "von Carpet Bombing Culture, etc ....)
Seine fotosammlungen finden sie auf flickr: https://www.flickr.com/photos/lord-jim/
Lord Jim denkt, dass Banksy wie Suppe riecht. Er will auch seine Tupperware bald wieder.
Michelle Kay © Michelle Kay Michelle ist Journalistin, Redakteurin und Läuferin in Toronto. Seit 2012 ist sie Bibliothekarin und Online-Redakteurin beim Goethe-Institut Toronto. Wenn sie nicht gerade läuft, erkundet sie die Stadt auf zwei Rädern und dokumentiert ihre Fundstücke auf Fotos. Folgen Sie ihrem Instagram-Kanal @yo_mk

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