„Futur 3“, der Debütfilm des ersten queeren deutsch-iranischen Filmregisseurs Faraz Shariat, gewann bei der Berlinale einen Teddy Award für seine nuancierte Darstellung der Misere Geflüchteter aus kompromissloser Queer-Perspektive.
In die Gegenwart transponiert zeigt der Film, wie sich zwischen dem Protagonisten Parvis, Sohn iranischer Exilanten – leidenschaftlicher Grindr-Nutzer, Raver und Cool Kid – und den geflüchteten Geschwistern Banafshe and Amon eine Beziehung entwickelt. Dabei entdeckt er eine Verbindung zu seinen Wurzeln in der Diaspora und seiner kulturellen Vergangenheit und er verliebt sich, beides zum ersten Mal.
© Goethe Institut /Edition Salzgeber