20 Jahre junges Kino aus Deutschland
Futur Drei

Futur Drei © Goethe Institut / Edition Salzgeber

Sprache Deutsch, Farsi
Untertitel DE, EN, AR, ES, FR, PT, RU, TR, ZH
Land Deutschland
Jahr 2020
Regie Faraz Shariat
Mit Benny Radjaipour, Banafshe Hourmazdi, Eidin Jalali
Produktion Jünglinge Film
Länge 92 Minuten

„Futur 3“, der Debütfilm des ersten queeren deutsch-iranischen Filmregisseurs Faraz Shariat, gewann bei der Berlinale einen Teddy Award für seine nuancierte Darstellung der Misere Geflüchteter aus kompromissloser Queer-Perspektive.

Futur Drei Plakat ©   Futur Drei Plakat
In die Gegenwart transponiert zeigt der Film, wie sich zwischen dem Protagonisten Parvis, Sohn iranischer Exilanten – leidenschaftlicher Grindr-Nutzer, Raver und Cool Kid – und den geflüchteten Geschwistern Banafshe and Amon eine Beziehung entwickelt. Dabei entdeckt er eine Verbindung zu seinen Wurzeln in der Diaspora und seiner kulturellen Vergangenheit und er verliebt sich, beides zum ersten Mal. 
 
© Goethe Institut /Edition Salzgeber





 

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