Online-Filmgespräch Der Vergessene Schatz | Filmgespräch

Der Vergessene Schatz, dir. Tom Ehrhardt © con men Filmproduktion

So, 03.10.2021

13:00

Online

mit Dokumentarfilmemacher Tom Ehrhardt

Anlässlich des Tags der deutschen Einheit am 3. Oktober 2021, präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Festival International des Films sur l'Art (FIFA) und ARTS.FILM:

Online-Filmgespräch mit dem Regisseur des Dokumentarfilms "Der Vergessene Schatz", Tom Erhardt und der Medienwissenschaftlerin Katharina Niemeyer (UQAM) am 3. Oktober 2021. Livestreaming via Facebook.

Tom Ehrhardt (*1987 in Berlin) ist deutscher Filmemacher und Journalist. Nachdem er von 2002 bis 2008 Beiträge für das Jugendkulturprogramm Tracks (arte) drehte, begann er Musikvideos, Bühnenbilder und Kurzdokumentationen zu produzieren. 2010 feierte sein erster Dokumentarfilm Last Year In Summer im Babylon Kino in Berlin Premiere. Er war Kameramann bei dem Dokumentarfilm Queercore (2017, Regie: Yony Leyser) und stellte 2019 seinen zweiten Dokumentarfilm Der Vergessene Schatz fertig. Verschiedene Tätigkeiten und Projekte führten ihn auf äthiopische Kaffeefarmen, in den brasilianischen Regenwald und auf das Schelfeis in der Antarktis. Ehrhardt lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland und São Paulo, Brasilien.
Filmografie:

  • Letztes Jahr im Sommer (Doku, 78 Min., 2010, Regie, Produktion)
  • Der vergessene Schatz (Doku, 80 Min., 2019, Regisseur, Produzent)
  • Eletronica:Mentes (Doku, 80 Min., 2019, Co-Autor, Co-Produzent)

Katharina Niemeyer ist Medienwissenschaftlerin und Professorin für Medientheorie an der Université du Québec à Montréal in Kanada (École des médias, Faculté de communication) und Direktorin des Forschungszentrums Kultur-Kunst-Gesellschaft (CELAT-UQAM).


Das Gespräch begleitet die Online-Filmvorführung von "Der Vergessene Schatz" von Tom Ehrhard: 

Der Vergessene Schatz

Regie: Tom Ehrhardt
Dokumentarfilm
Deutschland, Brasilien | 2019 | 78 Min. 
Original mit englischen Untertiteln

Unter der Regie von Tom Ehrhardt erzählt dieser Dokumentarfilm die Geschichte von dem Versuch, eines Sammlers, ein wichtiges Stück deutscher Kunstgeschichte zu bewahren, aber auch von Künstler*innen, die darum kämpften, in einer Zeit, in der die Kunst vom sozialistischen Realismus dominiert und vom ostdeutschen Regime streng kontrolliert wurde, frei arbeiten zu können.
 
Der Film wird vom 1. bis 10. Oktober online via www.arts.film kostenlos und kanadaweit zur Verfügung stehen. 

 

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