Film „Victoria“

Victoria © Senator Film Verleih

Do, 13.10.2016

TIFF Bell Lightbox Toronto

350 King St. W.
Toronto

GOETHE FILMS: fHEISTy Women Robbing Banks

Co-präsentiert von The MUFF Society,
eine Gemeinschaft, die Frauen im Filmbereich unterstützt.


Ob Bonnie Parker oder Patty Hearst: Bankräuberinnen gehen oft mit List und Gefühlslosigkeit an ihr Werk. GOETHE FILMS untersucht den Wagemut weiblicher Krimineller, von Tykwers 1998 Klassiker LOLA RENNT, dem Startpunkt Franka Potentes internationaler Karriere, zur letztjährigen Berliner One-Take-Sensation VICTORIA.

VICTORIA (Deutschland 2015, 138 Min.), Regie Sebastian Schipper mit Laia Costa, Frederik Lau & Franz Rogowski

Berlinale 2015
TIFF 2015
Gewinner von sechs Deutschen Filmpreisen


Selbstverloren tanzt die junge Spanierin Victoria durch die Berliner Szene. Vor einem Club lernt sie vier Kumpel kennen und man kommt schnell ins Gespräch. Victoria interessiert sich für einen von ihnen und sie setzen sich bei erster Gelegenheit von der Gruppe ab. Ihr zarter Flirt wird jedoch jäh von den anderen unterbrochen, denn für die Kumpel ist diese Nacht noch lange nicht zu Ende. Um eine alte Schuld zu begleichen, müssen sie ein krummes Ding durchziehen ausgerechnet Victoria soll die Rolle der Fahrerin übernehmen. Aus Spiel wird plötzlich Ernst.

In einer einzigen Plansequenz skizziert VICTORIA die Geschichte einer atemlosen Nacht in den Straßen Berlins, in der sich scheinbar beiläufige Ereignisse zu einer dramatischen Tour de force verdichten.



„Eine lebendige und fesselnde Übung in kreativer Verwegenheit.“ - Sight & Sound

Sebastian Schipper wurde 1968 in Hannover geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung absolvierte in München wo er anschließend zwei Jahre lang Ensemblemitglied bei den Münchner Kammerspielen war. Er trat in Filmen von Sönke Wortmann, Tom Tykwer, Romuald Karmakar und Anthony Minghella auf. Sein Regiedebüt ABSOLUTE GIGANTEN, für das er wie bei allen seinen Regiearbeiten auch das Drehbuch schrieb, wurde 2000 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Seine nächsten Filme, EIN FREUND VON MIR und MITTE ENDE AUGUST, seine Interpretation von Goethes „Wahlverwandtschaften“, präsentierte die Berlinale.

Alle GOETHE FILMS sind freigegeben ab 18 Jahren

Teil des Goethe-Institut Schwerpunkts Deutscher Film
 

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