Olia Lialina & Cory Arcangel: "Asymmetrical Response"
Ausstellung|Erste gemeinsame Ausstellung der Netzkünstler
-
Western Front, Vancouver
- Preis freier Eintritt
Mit Unterstützung des Goethe-Instituts
Olia Lialina ist Gast des Goethe-Instituts
Seit ihrem ersten Treffen am Vorabend des Y2K haben sich die in Stuttgart lebende gebürtige Russin Olia Lialina und der Amerikaner Cory Arcangel sich gegenseitig beeinflusst und durch verschiedene Mittel und Formate auf die Arbeit sowie das digitale Umfeld des anderen reagiert. In dieser erstmaligen Zusammenarbeit der beiden Künstler nehmen die Arbeiten in „Asymmetric Response“ sich die Art der Korrelation von Hard- und Software zur Macht zum Thema: persönlich, bürokratisch oder algorithmisch.
Im Januar 2017 wird die Ausstellung in The Kitchen in New York zu sehen sein.
Olia Lialina hat in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche einflussreiche Werke netzwerkbasierender Kunst geschaffen: My Boyfriend Came Back from The War (1996), Agatha Appears (1997), First Real Net Art Gallery (1998) und Last Real Net Art Museum (2000), Online Newspapers (2004-2013), Summer (2013). Seit 1999 lehrt Olja an der Merz Akademie in Stuttgart den Pathway New Media und schreibt über digitale Kultur, Netzkunst und das volkstümliche Web.
Olia Lialina ist Gast des Goethe-Instituts
Seit ihrem ersten Treffen am Vorabend des Y2K haben sich die in Stuttgart lebende gebürtige Russin Olia Lialina und der Amerikaner Cory Arcangel sich gegenseitig beeinflusst und durch verschiedene Mittel und Formate auf die Arbeit sowie das digitale Umfeld des anderen reagiert. In dieser erstmaligen Zusammenarbeit der beiden Künstler nehmen die Arbeiten in „Asymmetric Response“ sich die Art der Korrelation von Hard- und Software zur Macht zum Thema: persönlich, bürokratisch oder algorithmisch.
Im Januar 2017 wird die Ausstellung in The Kitchen in New York zu sehen sein.
Olia Lialina hat in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche einflussreiche Werke netzwerkbasierender Kunst geschaffen: My Boyfriend Came Back from The War (1996), Agatha Appears (1997), First Real Net Art Gallery (1998) und Last Real Net Art Museum (2000), Online Newspapers (2004-2013), Summer (2013). Seit 1999 lehrt Olja an der Merz Akademie in Stuttgart den Pathway New Media und schreibt über digitale Kultur, Netzkunst und das volkstümliche Web.