Olumide Popoola x Jordan Tanahill
Das Goethe-Institut Toronto ist sehr erfreut, Olumide Popoola im Gespräch mit Jordan Tanahill zu präsentieren.
Nehmen Sie über Zoom an dieser Live-Veranstaltung teil, indem Sie sich über den untenstehenden Link registrieren.
Register!
© Herby Sachs
Olumide Popoola
Olumide Popoola ist Autorin, Sprecherin und Performerin. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Essays, Gedichte, die Novelle „this is not about sadness" (2010), das Theaterstück „Also by Mail" (2013), der Kurzgeschichtenband Breach (2016) sowie der Roman „When We Speak of Nothing" (2017). Sie promovierte in kreativem Schreiben, lehrt an verschiedenen Unis und und leitet das Schreib- und Mentor*innen-Programm „The Future is Back" für junge LGBTQ +-Schreiber*innen. 2018 kuratierte sie Berlins erstes internationales afrikanisches Literaturfestival „Writing in Migration"
© Jordan Tanahill
Jordan Tanahill
Jordan Tannahill, geboren 1988 in Ottawa, ist Autor, Regisseur und Videokünstler. Seine Stücke „Botticelli in the Fire“ und “Sunday in Sodom” wurden 2018 mit dem Governor General's Award ausgezeichnet, den er bereits 2014 mit „Age of Minority: Three Solo Plays“ gewonnen hatte. 2008-2016 schrieb und inszenierte er Stücke für die von ihm mitbegründete Gruppe Suburban Beast. Daneben kuratierte und realisierte er in Toronto zusammen mit William Ellis vier Jahre lang im Videofag, einem ehemaligen Friseursalon im Stadtteil Kensington, Ausstellungen, Film- und Theateraufführungen sowie Performances und interdisziplinäre Aktionen und Projekte. Videofag wurde zu einem Zentrum für queere und Avantgarde-Kunst.
Zu Tannahills wichtigsten Stücken gehört „Concord Floral“, das auch auf Deutsch bereits mehrfach inszeniert wurde. Im Januar 2018 inszenierte er die Uraufführung seines neuen Texts „Declarations“ an der Canadian Stage in Toronto. Im Oktober 2019 kam am Hampstead Theatre in London „Botticelli in the Fire“ zur europäischen Erstaufführung.
Zurück