25. Ausgabe des Internationalen Kinderfilmfestivals von Montreal.
Eine Auswahl der Filme werden in Montréal im Cinéma Beaubien gezeigt, das gesamte Festivalprogramm ist online und in ganz Kanada verfügbar.
Kartenvorverkauf vom 15. bis 20. Februar über diesen Link.
Alle Filme im Original mit englischen und französischen Untertiteln.
Nachtwald
Regie: André Hormann
Allemagne | 2021 | 92 min.
Paul und Max sind die besten Freunde. Zu Beginn der Sommerferien fliehen sie in eine wilde, mystische Gegend und folgen den Hinweisen, die Pauls Vater hinterlassen hat. Auf ihrer Reise werden die Jungen mit Herausforderungen konfrontiert, die weitaus größer sind, als sie es sich vorgestellt haben. Dies führt dazu, dass sie sich ihren größten Ängsten stellen und ihre wahren Stärken entdecken.
Trailer:
Im Kino und online vom 26. Februar bis 6. März 2022
My Dad is a Sausage (Mijn vader is een
saucisse)
Regie: Anouk Fortunier
Deutschland, Belgien | 2021 | 80 min.
Als Paul beschließt, seinen langweiligen, aber stabilen Job als Banker aufzugeben, gefällt das seinen Kindern nicht. Ihr Vater möchte seinen Traum verfolgen und Schauspieler werden. Handelt es sich um einen Burnout? Ist es eine Midlife-Crisis? Als seine ehrgeizige Frau Véronique von der x-ten Geschäftsreise zurückkehrt und die Nachricht erfährt, ist nicht abzusehen, wo das enden soll. Die Schutijzers sind eine angenehm gestörte Familie, aber hier geht es ein wenig zu weit. Laut Véronique muss Paul zur Vernunft kommen.
Seine jüngste Tochter Zoe ist die Einzige, die an ihren Vater glaubt. Sie ermutigt ihn und schließt sich ihm bei seinem Abenteuer an. Was zunächst wie ein lächerlicher Plan aussieht, der zum Scheitern verurteilt ist und die ganze Familie Schutijzer auseinanderzureißen droht, entwickelt sich zu einer lustigen, spannenden und bewegenden Reise, die die ganze Familie aufweckt und verzaubert.
Mein Vater ist eine Wurst ist eine herzerfrischende Komödie über das Verfolgen von Träumen und den Mut, den es braucht, um sie zu verwirklichen.
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Fritzi: Eine Wendewundergeschichte
Regie: Ralf Kukula et Matthias Bruhn
Deutschland, Belgien, Luxemburg, Tschechien | 2019 | 90 min.
Fritzi ist zwölf und lebt in Leipzig. Im September 1989 kommen ihre beste Freundin Sophie und deren Mutter nicht wie erwartet aus den Sommerferien zurück – sie sind über Ungarn in den Westen geflüchtet. Fritzi bleibt mit gebrochenem Herzen und Sophies kleinem Hund Sputnik, auf den sie während der Abwesenheit ihrer Freundin aufpassen sollte, zurück. Um Fritzi herum sind die Reaktionen auf die Ereignisse sehr unterschiedlich: Während ihre Eltern verschiedener Meinung über die massenhafte Flucht vieler DDR-Bürger und -Bürgerinnen sind, ignoriert ihre Lehrerin die Vorgänge gänzlich. Weil aber auch Sputnik Sophie nachtrauert, beschließt Fritzi sich auf den Weg zu machen, um den Vierbeiner und sein Frauchen wiederzuvereinen. Dies ist alles andere als ein einfaches Unterfangen, denn um in den Westen zu gelangen, müssen die beiden über die immer noch streng bewachte Grenze. Und nicht erst dort beginnt für Fritzi und Sputnik ein Abenteuer, im Laufe dessen sich ein ganzes Land verändert. – filmportal.de
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Über das FIFEM
Das FIFEM ist ein unabhängiges und wettbewerbsorientiertes internationales Filmfestival, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Filmliebhaber von morgen auszubilden, indem es ihnen eine Auswahl des besten weltweiten Jugendfilms bietet. Das Festival lebt im Zeitalter der Globalisierung und bezieht durch seine Programmauswahl Stellung für eine harmonische Zukunft in kultureller Vielfalt. Es nutzt das Kino als Werkzeug, um die Neugier junger Menschen zu wecken, kritisches Denken und einen aufgeklärten Dialog zu fördern.
Die Filme der diesjährige Ausgabe des FIFEM werden während der Schulferienwoche vom 26. Februar bis 6. März 2022 im Cinéma Beaubien in Montréal sowie online in ganz Kanada zur Verfügung stehen. Für weitere Informationen: www.fifem.com
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