Musikresidenzen und Kreationen Québec/Europa
Vorführung mit Begleitmusik von
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Anlässlich des Besuchs des italienischen Quintetts L'arsenale Ensemble wird der gruselige Graf Orlok zu den Klängen von Filippo Peroccos Musik aus seinem Sarg steigen.
Die fünf Mitglieder des L'arsenale Ensemble unter der Leitung von Filippo Perocco präsentieren eine Neuinterpretation des Meisterwerks des deutschen expressionistischen Films aus dem Jahr 1922. Anstatt zu beschreiben oder zu kommentieren, dient die Musik hier dazu, eine imaginäre Darstellung der Figuren zu nähren. Die musikalischen Elemente, die manchmal aus der Volksmusik entlehnt sind, werden wiederholt, ohne jedoch in irgendeinem Leitmotiv gefangen zu bleiben. Eine Traumreise in das Land des Nosferatu.
NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1922)
Friedrich Wilhelm Murnau
Im Jahr 1838 verlässt der Maklergehilfe Thomas Hutter seine junge Frau Ellen und reist zum Schloss des Grafen Orlok in den Karpaten. Dort findet Hutter heraus, dass der Graf in Wirklichkeit Nosferatu der Vampir ist und fällt den wiederholten Bissen des Monsters zum Opfer. Dieser verlässt sein Schloss in einem mit Erde gefüllten Sarg und nimmt nach einer Segelschifffahrt, bei der er die terrorisierte Besatzung dezimiert, sein neues Haus in Empfang, das gegenüber dem von Hutter und Ellen liegt...
Résonance croisée ist eine Zusammenarbeit von Le Vivier und dem Montrealer EUNIC-Cluster (European National Institutes for Culture).
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