Filmvorführung Lara

Lara © KMBO Films https://www.kmbofilms.com/distribution/lara-jenkins-film/

Mi, 04.05.2022

19:00 Uhr EDT

Théâtre du Marais

Autor*innenfilmfestival Val-Morin (Val-Morin)

Filmvorführung im Rahmen des Autor*innenfilmfestivals in Val-Morin - FFAVM
gefolgt von einem virtuellen Q&R mit Regisseur Jan-Ole Gerster 

LARA

Deutschland | 98 min | 2017-2019 
Regie: Jan-Ole Gerster
Darstellung: Corinna Harfouch, Tom Schilling, André Jung, Volkmar Kleinert, Rainer Bock, Gudrun Ritter, Mala Emde, Edin Hasanović, Annika Meier, Hildegard Schroedter, Kathleen Morgeneyer, Friederike Kempter, Johann von Bülow, Alexander Khuon, Leon Wenzel, Tina Pfurr, Birge Schade,Maria Dragus, Mark Filatov, Barbara Philipp, Steffen Jürgens, Hendrik von Bültzingslöwen, Till Butterbach, Susanne Bredehöft

Als sie ihren früheren Klavierprofessor trifft und ihm vom bevorstehenden Konzert ihres Sohnes erzählt, sagt sie: „Sie haben ihn ja unterrichtet.“ – „Indirekt“, schränkt der Alte ein. Damit ist die Spur gelegt. Lara war seine Schülerin und ist dann doch Verwaltungsbeamtin geworden. Hat also der Sohn getan, was die Mutter tun wollte? Warum ist die Verbindung beider abgerissen und sie nicht einmal eingeladen heute Abend zur großen Premiere? Lara irrt durch ihren Geburtstag, der exakt an dem Tag ist, an dem der Sohn seine erste Komposition präsentiert. Eine geheimnisvolle Verbindung. Schließlich kauft sie die Restkarten für das Konzert ihres Sohnes auf und verschenkt sie an andere Menschen. Vielleicht ist das Verhältnis von Mutter und Sohn so kühl, weil die Liebe beider der Musik gilt. - Quelle: 15. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein
 

DAS FESTIVAL

Das Val-Morin Autor*innenfilmfestival von Val-Morin findet dieses Jahr erstmals vom 4. bis 6. Mai im Théâtre du Marais vor der Kulisse der Gemeinde Val-Morin statt.

Präsentiert werden Trouvaillen aus dem internationalen und Québecer Kino. Obwohl es eine Preisverleihung gibt, soll das Festival vor allem ein Ort der filmischen Entdeckung, der Begegnung und des Austauschs sein.

Es wird vor allem die Arbeit von Filmschaffenden hervorgehoben, die einzigartige Visionen und persönliche Standpunkte zum Ausdruck bringen und gleichzeitig für ein breites Publikum zugänglich sein.

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