Virtual Film Screenings Goethe on Demand: Echo-Verse

So, 01.01.2023 –
Do, 30.11.2023

Online

12 Filme, die Widerhall erzeugen

toronto.Goethe-on-Demand.de wird präsentiert vom Goethe-Institut Toronto

Während des gesamten Jahres 2023 präsentiert das Goethe-Institut Toronto virtuelle Vorführungen neuer deutschen Filme auf seiner kostenlosen Goethe-on-Demand-Plattform, die in ganz Kanada verfügbar ist.

Das Programm Echo-Verse ist in sechs "Doppel-Menüs" gegliedert und bietet die Möglichkeit, zwei ähnliche aber unterschiedliche Filme zu sehen –Spiel- und Dokumentarfilme, Kurz- und Langfilme– die durch gemeinsame Fragen oder Ideen miteinander verbunden sind, aber aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden: über Traumata zwischen Generationen (im ersten Menü mit dem Titel „Then & Now“); über eine Zukunft zwischen Utopie und Klimakatasrophe („Heavy Weather“); über Familiendynamik („Mother Courage“); über Schicksal und Selbstbestimmung („Good Luck“); über queere Lebensentwürfe (Love is Love); über Maschinenträume („Hi Tech“). Sie werden mehr Reflexionen und Widerhall entdecken, die Sie zwischen den Menüs erforschen können - von persönlicher und politischer Rebellion bis hin zur Kapitulation.

Then and Now: (Menü verfügbar vom 15. Januar bis 15. Februar)
gEMEINSAM PRäSENTIERT MIT Hot Docs,
pOV, TJFF & Miles Nadal JCC

Endlich Tacheles ist ein Dokumentarfilm, der Yaar, einen jungen jüdischen Berliner, begleitet und zeigt, wie das Trauma in das Leben der nächsten Generationen eindringt.
von Jana Matthes, Andrea Schramm, Deutschland 2020

Deutschstunde ist die neueste Verfilmung des Romanklassikers von Siegfried Lenz, der den jungen Deutschen Siggi nach dem Zweiten Weltkrieg dabei begleitet, wie er versucht, sich von dem Einfluss seines Nazi-Vaters zu befreien.
von Christian Schwochow, Deutschland 2019, mit Ulrich Noethen (Hannah Arendt)

Der 27. Januar –der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau– ist Internationaler Holocaust-Gedenktag.

Good Luck: (Menü verfügbar vom 1. bis 30. April 2023)

Hatten Sie schon einmal ein Déjà-vu? Sind Sie einer Person begegnet, die Sie kennen glauben? Mein Ende. Dein Anfang. spielt mit der Zeit, dem Schicksal und einem Banküberfall und wandelt auf dem schmalen Grat zwischen Traum und Wirklichkeit.
von Mariko Minoguchi, Deutschland 2019, mit Saskia Rosendahl (Never Look Away)

In Coup raubt ein 22-jähriger Bankangestellter seine Bank durch eine Sicherheitslücke um Millionen aus und flieht nach Australien. Nur seine persönliche Situation entwickelt sich nicht so, wie er es sich vorgestellt hat.
von Sven O. Hill, Deutschland 2021, mit Daniel Michel (Sens8)

Mutter Courage: (Menü verfügbar vom 1. bis 31. Mai 2023)
gemeinsam präsentiert mit rendezvous with madness film festival

In Das merkwürdige Kätzchen nehmen wir an einem Familientreffen teil, das sich zumindest für die Mutter seltsam entwickelt.
von Ramon Zürcher, Deutschland 2013, mit Jenny Schily (Babylon Berlin)

In Torpedo wird die 15-jährige Mia nach dem Tod ihrer Mutter in die linke Kulturszene Berlins katapultiert und versucht, ihren Platz in einer erwachsenen Welt zu finden.
von Helene Hegemann, Deutschland 2008, mit Lars Eidinger (White Noise)

Love is Love: (Menü verfügbar vom 1. bis 30. Juni 2023)

Enfant Terrible ist einen Streifzug durch Rainer Werner Fassbinders buntes Leben.
von Oskar Roehler, Deutschland 2020, mit Oliver Masucci (Dark)

Zwei Mütter lässt uns an der Beziehung von Katja und Isabella teilhaben, die versuchen, ein Kind zu bekommen.
von Anne Zohra Berrached, Deutschland 2013, mit Karina Plachetka, Sabine Wolf (24 Weeks)

Hi Tech: (Menü verfügbar vom 1. bis 30. September 2023)

Hi, A.I. beobachtet, wie Menschen mit Robotern als Empfangsdamen, Server, Sexobjekte oder Traumpartner interagieren.
von Isabella Willinger, Deutschland 2019, mit David Chalmers

Hyperland ist eine Science-Fiction-Idee aus der nahen Zukunft, in der dein gute Ruf messbar –und manipulierbar– ist.
von Mario Sixtus, Deutschland 2021, mit Lorna Ishema (Precious Ivie)

Heavy Weather: (Menü verfügbar vom 1. bis 30. November 2023)

2038 Here Is How ist ein fiktionaler Dokumentarfilm, gesendet als Botschaft aus der Zukunft. Die audiovisuelle Flaschenpost, aufgenommen im Jahr 2038, belehrt uns, dass wir in einem Vierteljahrhundert die großen Krisen des Planeten gemeistert haben werden. Eine knappe Sache und nicht einfach, aber wir haben es geschafft.
Regie: Christopher Roth, Deutschland 2021

In dem Sci-Fi-Drama Ökozid hält die Nachwelt Gericht über unsere Klimapolitik. Zwei Anwältinnen vertreten 31 Länder des globalen Südens, die ohne die Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind.
von Andres Veiel, Deutschland 2020, mit Ulrich Tukur (The Lives of Others)

Das Programm mit Untertiteln ist in ganz Kanada kostenlos verfügbar. Potenziell sensible Inhalte.

Teil des Schwerpunkts des Goethe-Instituts zum deutschen Film.

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