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Organisator*innen

Something Fantastic

Something Fantastic © Zara Pfeifer, 2016 Something Fantastic versteht sich als eine ‚indisziplinierte’ Architekturpraxis, die das Streben nach dem Neuen und Schönen mit ökologischer, sozialer und politischer Verantwortung kombiniert. Ihr Büro wurde 2010 von Elena Schütz, Julian Schubert und Leonard Streich gegründet. Ihr im Manifest „Something Fantastic“ (2009) formulierter breit gefächerter Ansatz hat den Grundstein für einen Corpus von Arbeiten verschiedenster Maßstäbe, Medien und Kooperationen gelegt (unter anderem mit Lacaton & Vassal, der Nationalen Universität von Yokohama, Buchhandlung Walter & Franz König, CCA, Artek, Flemish Government Architect). Die Arbeiten von Something Fantastic wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert sowie mehrfach ausgezeichnet und veröffentlicht. Die drei Partner*innen dozierten im Postgraduiertenprogramm für urbanes Design en der ETH Zürich (2012 - 2019) und leiten nun die Raum-Abteilung der Gerrit Rietveld-Akademie in Amsterdam, wo sie im Licht der ökologischen und sozialen Krisen das Potenzial der räumlichen und post-disziplinären Praktiken ausloten.

Bárbara Rozas

Bárbara Rozas © Mit freundlicher Genehmigung von Bárbara Rozas Bárbara Rozas Reinecke ist Architektin mit einem Master in Architektur der Päpstlich-Katholischen Universität Chile. Sie arbeitet als Kuratorin von Barco Galería, von wo aus sie an der Formulierung interdisziplinärer Fragestellungen mitarbeitet, die die Rolle der Architektur in einem erweiterten kulturellen Feld erforschen. Sie ist wissenschaftliche Hilfskraft an der Universidad Católica und beteiligte sich an wissenschaftlichen Studien zur architektonische Produktion in Relation zum modernen Diskurs beteiligt. Ebenso beschäftigte sie sich mit Montserrat Palmerin in ihrer Rolle als Herausgeberin der Zeitschrift ARQ. Sie war von Beginn an Teil des Clusters Patrimonio y Modernidad (CENPUC) sowie Co-Autorin des Artikels „Canon (extra)ordinario. Un comentario sobre las entradas de Chile y Brasil en Latin America in Construction" (2020). Weiterhin beteiligt sie sich am Projekt „Entre líneas”.

Anton zu Knyphausen

Anton zu Knyphausen © Andrés Herrera Anton zu Knyphausen, Architekt und Kurator, der seinen Master in Architektur an der Päpstlich-Katholischen Universität Chile abschloss. Im Jahr 2019 gründete er und leitet seitdem an Barco Galería, der erste autonome und selbstverwaltete Raum für Architekturausstellungen in Chile. Er realisierte gemeinsame Projekte mit den Büros Pezo von Ellrichsausen, Elemental, Amunátegui-Valdés und Rodrigo Perez de Arce. 2021 gründete er ORA (Rurales Architekturbüro), das sich der Planung, Entwicklung und Verwaltung von ländlichem Raum widmet. Neben anderen Projekten als freischaffender Künstler und Kurator, ist er aktuell leitender Architekt für den Bereich Pflanzen der zeitgenössischen Kunstausstellung Chile Arte Contemporáneo (Ch.ACO). Darüber hinaus doziert er als Gastprofessor und Assistent in zahlreichen Kursen, Workshops und Forschungsprojekten an der Päpstlich-Katholischen Universität Chile.

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