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Programm 18-O

Was geschah nach 18-O?

Nach dem sozialen Ausbruch vom 18. Oktober in Chile hat sich das nationale Kulturpanorama verändert. Viele der geplanten Veranstaltungen mussten angesichts der dringenden sozialen Bedürfnisse neu überdacht werden. Die Kunst, deren Aktionsfeld sich in der Regel auf geschlossene Räume beschränkt, ging auf die Straße. Es entstanden Interventionen und Performances im öffentlichen Raum, es bildeten sich Kollektive und vielfältige Kollaborationen, die einen Dialog zwischen verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen eröffneten. In diesem Zusammenhang hat das Goethe-Institut Chile über seine jährliche Kulturplanung nachgedacht und versucht, die Entwicklung von Projekten zu unterstützen, die die soziale Unruhe in den Mittelpunkt stellen.

In diesem Sinne eröffneten wir einen besonderen Aufruf an Künstler aller Disziplinen, Projekte vorzustellen, die eine Reflexion der Kunst über den sozialen Kontext Chiles nach dem Ausbruch berücksichtigen und vorschlagen. Seit die Eröffnung haben wir mehr als 160 Bewerbungen für den Aufruf 18-O erhalten. Wir haben jeden Monat Projekte ausgewählt, die sich noch in der Vorproduktionsphase befinden. Mehrere dieser Projekte sind bereits durchgeführt worden, trotz der Schwierigkeiten der aktuellen Gesundheitskrise.


Projekte

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