Fortbildung "Spielend Deutsch lernen" am GI Chile

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© Goethe-Institut Chile / Foto: Nadine Branner

Am Freitag, den 06.04.2018, verwandelte sich das Foyer und die Bibliothek in eine große Ludoteca. Das war die erste Fortbildung des Reginalprojektes mit dem Arbeitstitel „Gaming Hispano“. 

Es werden die Städte Cordoba, La Paz, Bogota, Menoza, Montevideo und vielleicht auch Buenos Aires vom GI Chile besucht. Sogar überregional wird mit dem Goethe-Institut in Nowosibirsk via Videokonferenz eine Online-Fortbildung stattfinden. KollegenInnen aus der Sprache und Bibliothek aus dem GI Chile werden an den GIAs LehrerInnen und BibliothekareInnen schulen.
 
BibliothekareInnen und LehrerInnen könnten bei der Fortbildung am GI Chile „Spielend Deutsch lernen“ sämtliche Brettspiele ausprobieren. Im Vordergrund standen die analogen Brettspiele, doch auch der sprechende Tip-Toi Stift oder die Goethe-Apps wie z.B. „heiße Kartoffel“ oder „Memolingua“ wurden aufgezeigt und am Ende konnten die Teilnehmer mit der VR-Brille von der Sony PlayStation 4 in die virtuelle 3D-Welt einsteigen. Es bestand die Möglichkeit Videospiele auf der Konsole PlayStation 4 zu spielen, unter anderem der Klassiker FIFA 18.
 
Für alle Teilnehmer war es ein neues Erlebnis des Spielens. Am Beliebtesten waren die Erzählwürfel (Story Cubes) und das Schneckenspiel "Tempo, kleine Schnecke!". Die Abteilungen Sprache und Bibliothek haben einen Grundspielekoffer zusammengestellt, um Kinder und Jugendlichen spielend Deutsch beibringen zu können. Nähere Infos zum Projekt: www.goethe.de/chile/spielekoffer .
Alvaro Camú, Leiter der Sprachabteilung GI Chile, Gabi Tegethoff (Lehrerin der Kinderkurse) und Alexander H. T. Schultheis, Leiter I und B, sind drei Ziele wichtig:
 
Erstens, dass in den Bibliotheken Ludotecas entstehen und somit auch junge Leser in die Bibliotheken zu locken. Zweitens, dass die Sprachabteilung und I und B enger miteinander zusammenarbeiten. Drittens ist auch der Kinderworkshop für Kinder von 6 bis 11 Jahren am GI Chile ein guter neuer spielerischer Lehransatz. Er ist mit maximal 10 TeilnehmerInnen immer gut besucht und kann als Vorbild für zukünftige Kinderworkshops an anderen Einrichtungen dienen.

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