Programa de formación en Dirección Escénica

PDE © PDE 2018

Junto a la Fundación Teatro a Mil, el Goethe-Institut Chile presenta este programa formativo único en Chile para jóvenes artistas que comienzan su carrera. Se proyecta como un espacio experimental en torno a la dirección escénica y contempla workshops guiados por varios/as directores/as chilenos/as, una estadía de varias semanas en Alemania y, sobre todo, la oportunidad de desarrollar y realizar un proyecto escénico propio.
 
El mayor objetivo del proyecto es, además de fortalezer el intercambio cultural entre Alemania y Chile, establecer un formato de formación de gran calidad y gratuita para egresados/as del teatro, y, de esta manera, apoyar a seis artistas jóvenes que enriquecerán la escena teatral chilena con sus producciones escénicas innovadoras en el futuro.
 
El programa de formación en dirección escénica cuenta con el apoyo del Consejo de la Cultura y las Artes y se basa en la estrecha colaboración con las facultades de teatro de las universidades chilenas Universidad Católica, Universidad de Chile y Universidad Finis Terrae.
 

El programa de formación en dirección escénica está compuesto por tres fases.

En la primera etapa del proyecto, de un año de duración, los/as seis participantes asisten a cursos de alemán en el Goethe-Institut en Santiago de Chile. Se requiere un mínimo de tres cursos para poder participar en el programa.
 
En la segunda etapa, el grupo de los/as jóvenes directores/as chilenos, peruanos y uruguayos viajan a Alemania. La estadía tiene dos objetivos: que conozcan, por un lado, las tendencias y los desarrollos actuales de la escena de teatro alemán y, por otro, la formación académica en torno a la dirección teatral en Alemania. Tradicionalmente, la residencia en Alemania se lleva a cabo en junio y contiene visitas a festivales como el Theater der Welt y el Performing Arts Festival en Berlín, así como también una estadía intensa en la Theaterakademie August Everding en Múnich, donde los/as jóvenes directores/as participan de manera activa en las clases.

PDE Fotos Berlin © Goethe-Institut Chile / FITAM La tercera y última parte del programa de formación es el trabajo constante en los proyectos escénicos personales. En esta instancia, los/as participantes son acompañados/as por directores/as chilenos/as conocidos/as a través de varios workshops y monitorings/monitoreos. Después de doce meses, el proyecto de formación llega a su punto culminante y al mismo tiempo a su conclusión en el festival de teatro Santiago a Mil, en cuyo marco los/as participantes presentan sus proyectos en forma de presentaciones de work-in-progress al público y a la vez toman parte en los eventos del Lab Escénico.

En 2017 se inicia el programa de formación en dirección escénica. A partir del 2019 se abrió el programa a postulantes de Perú y Uruguay. En 2020 tendrá lugar su cuarta versión.
 
PDE_Web © Goethe-Institut Chile

Im Januar startet wieder ein neuer Durchlauf des PDE. Die Bewerbungsphasen laufen schon auf Hochtouren und wir sind gespannt auf die neuen PDEler. Hierzu bald mehr.
 
Die von der Fundación Teatro a Mil und dem Goethe-Institut organisierte Initiative entfernte sich davon, lediglich nationale Künstler*innen mit einzubeziehen, sodass auch Schaffende aus Peru und Uruguay eingeladen wurden. So starteten sechs Ausgewählte aus Chile, Peru und Uruguay als die dritte Generation von „PDElern“.
 
Nach Ende der Bewerbungsphase im Dezember 2018 wurden also sechs Teilnehmende für das PDE ausgewählt: zwei Chilenen, zwei Uruguayer*innen und zwei Peruanerinnen, welche ihren Aufenthalt in München antraten und an diversen Workshops mit bedeutsamen Persönlichkeiten der Theaterwelt teilnehmen konnten.
 
Im Januar 2019 nahmen die jungen Künstler*innen im Rahmen des internationalen Festivals Santiago a Mil an den Aktivitäten von Lab Escénico und Platea 19 teil. Parallel dazu bietet das Goethe-Institut den „PDElern“ Deutschkurse, damit sie ihren Aufenthalt in Deutschland bestmöglich wahrnehmen und nutzen können.


FLORENCIA CABALLERO

Florecia Caballero © Goethe-Institut Chile Florencia Caballero ist Regisseurin, Dramaturgin und Schauspielerin aus Uruguay.
„Mir ist es sehr wichtig, Rahmen zu schaffen, welche auch mit der Ausbildung im Zusammenhang von Projekten zu tun haben. In Uruguay gibt es keine auf die Regie spezialisierten Kurse. Im kommenden Jahr wird endlich ein Kurs auf Universitätsniveau eröffnet. Jede Möglichkeit, die es in diesem Bereich gibt, leistet einen Beitrag. Das ist mir schon mal mit einem anderen Projekt passiert, welches auch durch eine Fortbildung entstand und sich schließlich in ein professionelles Stück gewandelt hat. Was ich mir vom PDE erhoffe, ist, einen Raum zu haben, um Ideen auszutauschen.
Ich möchte an einem Projekt arbeiten, welches sich „Verano“ („Sommer“) nennt. Das Stück behandelt die Art und Weise, wie wir uns innerhalb von Peergroups, zwischen Freunden und Paaren verknüpfen und wie diese Verbindungen sich in die sozialen Netze unseres Lebens einflechten. Diese sind eigentlich immer dem System untergeordnet. Wir denken zwar, unsere Verbindungen seien autonom, aber das sind sie nicht. Sie agieren immer, um diese zutiefst ungerechten und ungleichen sozialen Strukturen, in denen wir leben, zu stärken, und treten dabei als vollkommen naturalisierte Mechanismen auf.“


FEDERICO PUIG

Federico Puig © Goethe-Institut Chile Federico Puig ist ein uruguayischer Schauspieler, der kurz nachdem er in das Schauspiel einstieg, merkte, dass sein Interesse mehr bei der Regie liegt, sodass er eine Ausbildung in der Regie und in der Dramaturgie begann. Zudem ist er Kognitionspsychologe und arbeitet in einem Forschungslabor.„Ich denke, vor allem der Austausch mit Kolleg*innen ist etwas sehr positives am PDE; das Denken aus anderen Perspektiven, also von Menschen, die ihren Beruf in anderen Städten und in anderen Realitäten ausüben. Dieser Austausch von Erfahrungen kommt der Entwicklung meiner Ideen zugute. Außerdem denke ich, dass dieses Projekt einen schönen Rahmen schafft, um mich mehr zu vertiefen und weiterzuarbeiten.
Mein Projekt trägt bisher noch einen vorläufigen Titel. Ich weiß noch nicht, ob es „Nosotros los buenos“ („Wir, die Guten“) oder „Nosotros lo bueno“ („Wir, das Gute“) heißen wird. Im Wesentlichen möchte ich mit mikropolitischen Diskursen arbeiten, um zu analysieren, oder von ihnen ausgehend zu verstehen, warum die Gesellschaft zweigeteilt ist: da sind wir, die wir uns als die Guten, die Gebildeten, die mit Zugang zu guten Dienstleistungen betrachten, und die Anderen, welche wir eigentlich gar nicht kennen, denen wir aber einen Großteil der gesellschaftlichen Probleme zuschreiben.“  


NICOLÁS LANGE

Nicolás Lange © Goethe-Institut Chile Nicolás Lange studierte Theaterwissenschaften an de Universidad de Chile, begann danach aber, sich mehr der Forschung, der Performanz und der Poesie zu widmen. Eines seiner letzten Projekte, „Yo salvo la muerte“ („Ich rette den Tod“), gewann 2018 den Gabriela Mistral-Preis.
„Die Möglichkeit der Teilnahme an diesem Projekt ist super, weil sie mir den besten Impuls bietet, mein poetisches Stück in ein Theaterstück zu übersetzen. Ich weiß, dass mir das viel bringen wird und das ist, was ich anstrebe. Außerdem ist es immer gut, eine Einrichtung zu haben, die dir den Eintritt zu einem Medium verschafft, mit dem du sowohl die Möglichkeit zum Reisen sowie lateinamerikanische Kolleg*innen bekommst, weil ich denke, dass das Projekt schon viel über Lateinamerika spricht und über die lateinamerikanische Feminisierung, welche mich interessiert.
Mein Projekt handelt von den Frauen mit AIDS in den wichtigen Städten Chiles, so wie Antofagasta, Puerto Montt, Santiago und Valparaíso. Das sind Städte, die als „Anker“ für dieses Projekt fungieren. Das Projekt arbeitet mit dem Text „Yo salvo la muerte“ („Ich rette den Tod“), welchen ich 2017 geschrieben habe. Er wird ans Theater angepasst werden und vereint Theater, Poesie und Performance dieser Frauen.
Ich hoffe, dass das Projekt wie eine Bombe funktioniert. Es muss eine Bombe in der Stadt sein. Ich habe davon gesprochen: dass es dieses Jahr kein Theaterstück gibt wie jener Projektor mit dem Satz von Raúl Zurita und dem Gesicht von Catrillanca. Das ist eine Bombe. Das Projekt appelliert also an diese Art von Praktiken, welche etwas innerhalb der Stadt mobilisieren können und ich möchte nicht, dass es wie ein Theaterstück wird, dass eingesperrt und nur für ein bestimmtes Publikum spezialisiert ist. Es soll durch dieses feminine Zeugnis eine Auswirkung auf die Bevölkerung oder die Straße haben.“


CLAUDIA TANGOA

Claudia Tangoa © Goethe-Institut Chile Claudia Tangoa ist eine peruanische Regisseurin und Dramaturgin, die sich in letzter Zeit dazu entschied, die Grenzen von Realität und Fiktion zu erforschen.
„Ich schätze mich sehr glücklich, hier zu sein; es interessiert mich, Menschen aus meiner Generation kennenzulernen, die auf anderen Sprachen arbeiten. Ich hoffe, einen gemeinsamen Prozess zu erleben, bei dem wir uns gegenseitig Feedback geben können.
Die Möglichkeit, neue Lehrende sowie neue Erlebnisse zu haben und diese Art von internationalen Festivals kennenzulernen, die Firmen aus der ganzen Welt beherbergen, das wird mir sehr viel bringen. Das ist super, weil es sehr schwierig ist, auf dem neusten Stand zu bleiben, in dem Sinne, das Neueste, an dem gearbeitet wird, konsumieren zu können, weil man zum Ort des Geschehens müsste, von hier kann man im Internet schauen, aber das ist nicht das gleiche. Also die Möglichkeit zu haben, hier zu sein, der Aufenthalt in Deutschland, das wird meinen mentalen Horizont aus den darstellenden Künsten erweitern.
Ich werde jetzt an einem Thema arbeiten, welches mit der Repression von nicht heteronormativen sexuellen Räumen zu tun hat. Der Prozess wird eine komplette Inszenierung umfassen, sowohl den Text als auch das, was auf der Bühne passiert.“


MIRELLA QUISPE

Mirella Quispe © Goethe-Institut Chile Mirella Quispe ist eine peruanische Künstlerin, ausgebildet in Literatur und Schauspiel. Produktion, Dramaturgie und Regie als etwas Vereintes hat sie vor allem in der Arbeit an unabhängigen Theaterprojekten kennengelernt.
„Ganz viele Erwartungen habe ich an das PDE Projekt, weil in Peru gibt es keine “Schule” für Regie, wir lernen durchs Machen, aber wir haben kein Modell. Viel kommt an, aber nur bei Festivals und davon gibt es nicht viele. Das Festival hier öffnete mir die Türen zu neuen Angeboten, neuen Darstellungen und Inszenierungen mit mehr Risiko als ich in meinem Land sehen kann. Es ist ein ganz neuer Blick und es ist das erste Mal, dass ich zu einem Festival außerhalb fahre, was auch ein Mehrwert ist, denn außerhalb der Inszenierung oder der Dinge, die ich auf der Bühne sehe, ist es die Kultur, die mich auf andere Weise lesen lässt, was die Künstler*innen mir auf der Bühne zeigen.            
Und natürlich von Menschen mit viel mehr Erfahrung zu lernen, aus Ländern, wo das Theater einen ganz anderen Entwicklungsstand hat, so wie in Santiago. Ich versuche, so viel wie möglich durch diese Erfahrung zu lernen. Ich kam her mit der Einstellung eines Schwammes. Das PDE wird meine Schule sein.


CARLOS SOTO MOLINA

Carlos Soto Molina © Goethe-Institut Chile Carlos Soto Molina ist in Schauspiel ausgebildet und studierte einige Jahre lang Philosophie. Er ist in der Regie, Dramaturgie und am Lehrkörper in der Region Biobío tätig.
„Ich bin sehr glücklich, ausgewählt worden zu sein. Ich glaube, dass diese Art von Ausbildung super ist; sie erlaubt uns, durch das Beobachten zu verstehen, was die westliche Kultur uns gegeben und genommen hat. Die sprachliche Ausbildung ist auch bereichernd, weil es eben super wichtig ist, die Sprache zu lernen, aber genauso wichtig ist auch die Arbeit mit den Künstler*innen, sie zu beobachten, ihre Körper zu sehen, zu sehen, wie sie leben. Durch den Prozess wird ein Verständnis von Disziplin, unseren Identitäten, und Menschen, die von anderen Orten und Realitäten ausgehend den gleichen Beruf ausüben, erlangt.
Um mein Projekt zu entwickeln, möchte ich zunächst viel forschen und Zweifel ausräumen, die nicht nur dieses Projekt umkreisten, sondern auch eine Forschung, an der ich mit meiner Theatergruppe „La Facha Pobre“ arbeite, über die Identität in Aussagen. Es ist ein auf Aussagen basierendes Projekt, welches politische Ziele hat, die sind aber sehr stark mit den Menschen verbunden. Es geht darum, Aussagen von Menschen aus den Regionen zu bekommen, um zu zeigen, wie das Patriarchat in den Körpern verankert ist. Gerade in diesem historischen Moment, den wir in unserem Land erleben, wo die Frauen im Feminismus jenen Diskurs erkennen, der dem Patriarchat und dem Kapitalismus komplett entgegensteht.
Aber es soll auch angegangen werden, wie ein das Überdenken dessen erreicht werden kann, welchen Raum das Theater hat, um eine Stimme Lateinamerikas zu schaffen. Dabei muss bedacht werden, dass ein großer Teil der Theatergeschichte seinen Ursprung im Patriarchat, im westlichen Denken und in der Kolonisierung hat.“
Ich nehme am PDE mit einem Projekt teil, welches ich vor 1 ½ oder 2 Jahren geschrieben habe und jetzt fertigstellte. Es heißt “Paraíso” (“Paradies”) und befasst sich mit der Geschlechtergewalt aufgrund des physischen Auftretens von Personen. Dabei wird auch das Thema psychologische Gewalt mit eingeschlossen. Ich versuche, mich dieser Phase zu nähern, bevor ich mich dem Thema Gewalt zuwende, das eher physisch und stark ist. Heutzutage gibt es in Peru eine Art nationale Aktivität, weil wir 10 Tage im Jahr nahmen und 5 Frauen bereits ermordet wurden, sodass diese Arbeit aus meiner Sicht ein wenig ein „Notfalltheater“ ist.“
 

Constanza G. Blanco Jessen

Constanza Blanco © Goethe-Institut Chile Actriz, investigadora escénica y guionista. Egresada de la Escuela de Teatro de la Universidad de Chile con títulos adicionales de Máster en Estudios Teatrales de la Universidad Autónoma de Barcelona y Máster en guión de la Escola de Cinema de Barcelona. Actualmente es doctoranda del programa de Estudios Teatrales de la Universidad Autónoma de Barcelona, guionista en distintos proyectos audiovisuales y directora del proyecto escénico Ars Dramática.


 

Daniela Castillo Toro

Daniela Castillo © Goethe-Institut Chile Actriz titulada de la Universidad de Chile, profesora, investigadora y directora de teatro. Ha actuado bajo la dirección de destacados directores como Cristián Plana y Omar Morán, y ha desarrollado investigaciones escénicas en Chile y en el extranjero. Youtube: una historia de la humanidad fue su primera dirección profesional, participando de variados festivales nacionales, y ahora prepara su segundo montaje Homo documentalis.



 

Isabel Fonseca Alomar

Isabel Fonseca © Goethe-Institut Chile Actriz egresada de la Universidad Mayor, que se ha desarrollado tanto en la dramaturgia como en la dirección teatral. Su búsqueda artística se ha centrado en la creación de montajes a patir de un espacio específico de la realidad, como se refleja en sus obras pasadas site-specific México y EAO: OCUPACIÓN, tal como en su proyecto actual, Territorios de poder.



 

Nelson Valenzuela

Nelson Valenzuela © Goethe-Institut Chile Actor y director teatral egresado de la Universidad Mayor. Su trabajo plantea temáticas en torno a la influencia del capitalismo, universo pop, los medios de comunicación y seres humanos que habitan esos escenarios. Para llevarlos a escena desarrolla dramaturgias colectivas junto al elenco de su grupo de teatro, como por ejemplo su proyecto actual de dirección Casting K. Perry.


 


Mariana Hausdorf Andrade

Mariana Hausdorf © Goethe-Institut Chile Actriz egresada de la Universidad Católica con título adicional de magíster en Estudios Culturales Latinoamericanos licenciada y actualmente profesora de historia. En los últimos años ha trabajado en investigación teatral, en proyectos que indagan en la historia, historiografía y archivos teatrales, así como también en proyectos de creación escénica como actriz, asistente de dirección y co-directora. Su obra de dirección actual se llama Las impostoras.


 

Valentina Parada Gallo

Valentina Parada © Goethe-Institut Chile Actriz titulada de la Universidad Católica. Desde el 2015 ejerce como docente y parte del Teatro Aplicado en diversas municipalidades de Santiago. Desde el año 2014 se compromete en diversos proyectos teatrales como actriz y al mismo tiempo trabaja como investigadora escénica. Actualmente retoma el lugar de la dirección y desarrolla con su compañía la obra MILEVA: pregunta colectiva acerca de la trasendencia a partir del reconocimiento social de los cuerpos.


 

Ignacia González

Ignacia González © Directora de teatro, actriz y Master en Artes con mención en Estudios Teatrales de la Universidad Católica. El año 2014 funda la compañía Teatro Persona, con la cual se ha dedicado a desarrollar investigaciones escénicas en torno a los umbrales de la percepción auditiva y visual del/de la espectador/a. El 2015, dirige el site specific teatral La Fábrica de Vidrio en la antigua fábrica de Vidrios y Cerámicas de Recoleta. El 2016 co-dirige la obra Telepatía, la nostalgia del cuerpo, estrenada en el Teatro del Puente. Como actriz ha trabajado con Manuela Infante en Una Odisea, con TEATROPAN en Romeo y Julieta y con Compagnie Off en Les Girafes y Les Roues de Coleurs. Actualmente, es profesora del programa de Magíster en las facultades de teatro de la Universidad Católica y la Universidad de Chile.

Percebir en la oscuridad
 
Investigación escénica que busca guiar a los/as espectadores/as a un novedoso reencuentro con la oscuridad. Ante la evidencia de que el sentido de la vista ha sido el dominante en el desarrollo de nuestras categorías morales, estéticas, políticas y económicas; pareciera que el mundo ha sucumbido ante el control de la imagen. Pero, ¿es ver sinónimo de conocer? ¿Estamos dispuestos a renunciar a tanta luz? Si un día se apagaran todas las luces de la ciudad, ¿qué efectos tendría esto en el ser humano? En este proyecto, la escena se oculta para recordarnos el vital encuentro con el descontrol de las situaciones cotidianas. El montaje toma las vivencias de una persona con ceguera, para que la mirada ciega sea la guía hacia una manera diferente de percibir y pensar el mundo. A partir de un trabajo híbrido y multidisciplinario, se crea una provocación a la experiencia acostumbrada del/de la espectador/a, ampliándose hacia aspectos sonoros de la teatralidad.
 

Sebastián Squella

Sebastian Squella © Goethe-Institut Chile Actor egresado de la Universidad ARCIS. Como pedagogo teatral y director de la compañía Fénix e Ilusiones, Sebastián Squella se compromete hace muchos años en el área del teatro de cárcel y trabaja como profesor de actuación y dirección en la escuela alternativa de teatro Escuela Latinoamericana de Teatro Popular (ELATEP). Hasta la fecha, ha dirigido cinco montajes profesionales. En agosto del 2016 recibe el premio Eugenio Guzmán en el marco del XV Festival de Directores Emergentes por la mejor dirección en la obra Pinochet. La obra censurada en dictadura. Sus trabajos artísticos juntos a la compañía Teatro Perro Muerto profundizan sobre todo la dimensión política del teatro, entendiendo que los fenómenos sociales contemporáneos son un fuerte pilar en el trabajo escénico.
 
Representar
 
Representar es una puesta en escena ágil, dinámica y cargada de humor, que busca plasmar las distintas miradas y opiniones del Chile actual jóven. La obra se toma de la actual crisis que vive la democracia y, en particular, la representación política. ¿Existe una conexión entre las urnas electorales vacías y las salas de teatro vacías – quién representa a quién? ¿Cómo esta crisis de la democracia afecta al teatro, entendiéndose como el arte de representación?
 

Ébana Garín

Ébana Garín © Goethe-Institut Chile Licenciada en Actuación Teatral de la Universidad de Chile. Ébana se compromete en varios proyectos artísticos como actriz/performer, directora teatral, trapecista, bailarina y realizadora audiovisual tanto en Chile, como en el extranjero. En el marco de diversos proyectos de puesta en escena, ha trabajado con una multitud de grupos de teatro chilenos como Compañía De Paso, Teatro del Silencio, Caracolito, Teatro La King Kong, Acción Residente, La Laura Palmer y Cuerpo Indisciplinado. Además realizó documentales en el programa Cámara en Mano y trabajó como asistente de dirección de la película En la gama de los grises y de la serie Happy Together. En 2012 funda y co-dirige junto a Camila Karl la compañía Cuerpo Indisciplinado en donde ha desarrollado proyectos de carácter interdisciplinario cruzando el teatro, las artes plásticas, el cine y la performance. Para su obra La fábrica, Ébana Garín y el grupo Cuerpo Indisciplinado pasaron una residencia en el Watermill Center en Nueva York y, en este marco, eran apoyados por el Consejo de la Cultura y las Artes y la Fundación Teatro a Mil.
 
Los Diez
 
Los Diez es una obra interdisciplinaria, que cruza música, teatro y performance. Como site-specific, la obra se lleva a cabo en el lugar existente La Casa de los Diez, una casa única en Santiago, que fue construida a finales de la época de la colonia y elegida en 1924 como el espacio de creación del llamado grupo Los Diez. Desde 1997 es declarada monumento nacional. Allí la primera vanguardia artística chilena llevaría a cabo los más irreverentes y desafiantes proyectos artísticos, así como los sueños políticos y educativos para un Chile que recién cumplía 100 años. Años después, cinco de los diez integrantes serían Premios Nacionales de Arte.
Un siglo más tarde, un nuevo grupo de artistas entra en la casa preguntándose qué cambió en los últimos cien años; ¿por qué desaparecieron Los Diez y qué hace que toda revolución estética o ideológica culmine en el aburguesamiento de dichos ideales? La obra trabaja con historias, sueños y obras del grupo Los Diez para cuestionarse y replantearse el presente.
 

Sergio Gilabert

Sergio Gilabert © Goethe-Institut Chile Licenciado en Actuación Teatral de la Universidad de Chile con diploma adicional de graduación en Street Arts Creation de la Universidad de Lleida en España.
Durante su carrera ha trabajado como actor en diversas compañías, destacando su labor en el Teatro Nacional Chileno y en la compañía Teatro del Sonido, a cargo de Martín Erazo y Cristóbal Carvajal. Colaboró con Millaray Lobos García en el marco de su proyecto Academia Nómade, llevando a cabo una residencia en el Théâtre National de Bretagne en Rennes, Francia. Como director está a cargo de dos montajes con LaRenton Familea, “La más fuerte” de August Strindberg y “El año internacional del olvido”, creación colectiva a partir del maratón “1800 horas por la educación” de la movilización estudiantil del año 2011. Actualmente, su investigación se funda sobre dos ejes fundamentales: radiofonía y espacio público.

Paparazzi
 
Con Paparazzi Sergio presenta un espectáculo de calle en medio formato e itinerante que propone al/a la espectador/a seguir la trayectoria de Amadeo Fortuna, un joven viajante que vuelve a su lugar de origen, encontrándose con un futuro violento y deshumanizado. La ciudad ha cambiado, los colores son distintos y la calle pareciera estar llena de policías y ladrones/as que asustan a la nación con sus armas y municiones. El/la espectador/a es quien se vuelve testigo y cómplice de las aventuras que Amadeo Fortuna debe sortear para reencontrarse finalmente con su propia historia. El/la espectador/a se vuelve a ser performer su mismo/a en el marco del puesto en escena. Utilizando audífonos para escuchar la transmisión de un evento radial en vivo, él/ella será guiado/a hacia los misterios que esconde la ciudad y la suerte de Amadeo.
 

Samantha Manzur

Samantha Manzur © Goethe-Institut Chile Actriz titulada en la Universidad Católica y Master of Arts en Performance Practice and Research de la University of London. Se ha desempeñado como actriz en una multitud de distintos montajes, entre otros en Sindicato, Skylight, La Soga, el Festival de Dramaturgia Nacional. Además fue miembro de las compañías ANTIMÉTODO y Limitada. Al mismo tiempo se compromete como profesora de la Universidad Católica. Actualmente, funda su investigación escénica en la práctica y teoría de la performance teatral, específicamente en el campo de la performatividad del archivo y la documentación, y los alcances de estos en el campo de la actuación. En 2014, Samantha Manzur ha sido parte del Congreso Internacional IFTR (International Federation for Theatre Research) de la University of Warwick, Inglaterra y 2015 de la University of Hyderabad, India.

Cuerpo Pretérito
 
Cuerpo Pretérito se ocupa de uno de los clásicos más grandes del teatro chileno, La Negra Ester, utilizando materiales orginiales de fotografía y vídeos tal como informes de los/as actores/actrizes antiguos/as de la obra. El objetivo es crear una puesta en escena que está concebida como una experiencia museal; por eso se pondrán en diálogo de forma digitalizada los/as actores/actrizes originales de La Negra Ester con los/las actores/actrizes contemporáneos/as. El contexto sociopolítico de la obra original es el término de la guerra civil en Chile y en advenimiento de la democracia, dentro de cual emergieron arquetipos de personajes chilenos asociados a una chilenidad carnevalesca. Cuerpo Pretérito busca llevar la acción misma de actuar a un espacio museal y expositivo, así construyendo una experiencia viva en donde la audiencia pueda presenciar y experimentar el arte del teatro de manera nueva y distinta.
 

Ignacio Tolorza

Ignacio Tolorza © Goethe-Institut Chile Actor de la Universidad Finis Terrae. Ignacio Tolorza ya se ha desempeñado como actor en una multitud de puestas en escena, entre otras en Nacional, bajo la dirección de Raúl Osorio, y Patronato 999 mts., bajo la dirección de Antônio Araújo para el Teatro da Vertigem y ha colaborado con Trinidad Piriz en Ithaca. Está a cargo de la dirección artística del Colectivo Teatral Momentos (CTM), en el cual ya ha estrenado dos montajes: SÉ-NAME y Desdémona. Además actuó en El Purgatorio del CTM y El Guarén del Teatro Serendipia. Actualmente participa en el proyecto Hogar de Karen Bauer y Teatro Serendipia.

La silla
 
¿Cómo comprendemos el concepto de “objeto” en nuestra cotidianidad? ¿El árbol, una silla y un cuerpo pueden considerarse como “objetos”? ¿Es el humano un “objeto” del universo? ¿Cómo explicamos la relación dependiente entre el ser humano y la silla?
La silla es una investigación escénica en torno a un “objeto” y sus esquemas conceptuales. Se presenta como un pretexto escénico que permita asimilar las problemáticas político-filosóficas contemporáneas: “Nada social existe fuera de la cabeza”, dice Ferraris, dejando en evidencia los conflictos entre el ser humano y su entorno natural, social y tecnológico. La silla se presenta como una experiencia escénica dividida en escenas distintas que hace partícipe al/a la espectador/a, pues lo/la provoca a través de la (de)construcción de variadas dicotomías presentes en la construcción de realidad: cuerpo-mente, sujeto-objeto, natural-artificial e individuo-sociedad.

MIRADA RETROSPECTIVA A LAS RESIDENCIAS EN ALEMANIA

5 © Goethe-Institut Chile Las generaciones del Programa de Dirección Escénica nos cuenta los aprendizajes y reflexiones extraídas de las residencias en Alemania.

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