Beuys
5. Festival des Deutschen Films

Beuys © zeroonefilm / Staeck

Zusammenfassung

Beuys, der Mann mit dem Hut, ein bisschen Fell und seine Fettecke. 30 Jahre nach dem Tod von Beuys gilt er immer noch als Visionär, weit seiner Zeit voraus. Zu seiner Zeit versuchte er geduldig zu erklären, dass „Geld keine Ware sein sollte“. Er wusste, dass der Geldhandel der Demokratie untergraben werden würde. Aber es geht um mehr. Beuys boxt, verhandelt, trägt vor und erklärt Bilder zu einem toten Hasen. Er fragt mit einem Grinsen: „Willst du eine Revolution ohne Gelächter?“ Sein erweitertes Konzept von Kunst führt ihn inmitten sozialer relevanter Diskursen, auch heute noch. Mit einer sympathische Montage von unzähligen, bisher unerschlossenen Visuell- und Tonquellen, kreieren  Regisseur Andreas Veiel und sein Team ein einzigartige Chronik: „Beuys“ ist kein Portrait im allgemeinen Sinne, aber ein intimer Einblick eines Menschen, seiner Kunst und seinen Weltideen.
 

Termine

Peking

11.11.2017
18:00 Uhr – 19:50 Uhr
Goethe-Institut China (GI)
Originality Square, 798 Art District, No. 2 Jiuxianqiao Lu, Chaoyang District
Freier Eintritt
 
12.11.2017
18:00 Uhr – 19:50 Uhr
Ullens Center for Contemporary Art (UCCA)
798 Art District, No. 4 Jiuxianqiao Lu, Chaoyang District
Ticket: 40 RMB / 30 RMB (Mitglieder)

Nanjing

18.11.2017
20:30 Uhr - 22:20 Uhr
Theater of Nanjing University of the Arts (TNUA)
Nanjing University of the Arts (Huju North Road No. 15)
Freier Eintritt