Referent*innen: Profile und Literaturhinweise

Hier finden Sie die Kurzprofile zu den rund 30 teilnehmenden Referent*innen, Lebensläufe, Publikationslisten  und Literaturhinweise.

  • Alex Boulton
    Alex Boulton
  • Alice Delorme Benites
    Alice Delorme Benites
  • Aljoscha Buchardt
    Aljoscha Buchardt
  • André Renz
    André Renz
  • Christian Ollivier
    Christian Ollivier
  • SHI Guangming
    SHI Guangming
  • Ivan Smilauer
    Ivan Smilauer
  • Jérôme Carujo
    Jérôme Carujo
  • TANG Jinlan
    TANG Jinlan
  • Josef van Genabith
    Josef van Genabith
  • MIAO Jun
    MIAO Jun
  • Karsten Senkbeil
    Karsten Senkbeil
  • Laurence Schmoll
    Laurence Schmoll
  • Lazovic Milica
    Lazovic Milica
  • CHENG Lin
    CHENG Lin
  • Marion Grein
    Marion Grein
  • Maud Ciekanski
    Maud Ciekanski
  • LI Mei
    LI Mei
  • Michael Schwinkowski
    Michael Schwinkowski
  • Nicolas Dupain
    Nicolas Dupain
  • Nicolas Guichon
    Nicolas Guichon
  • Pascale Elbaz
    Pascale Elbaz
  • Rémy Challe
    Rémy Challe
  • YU Shengquan
    YU Shengquan
  • WANG Shijin
    WANG Shijin
  • ZHU Shiqi
    ZHU Shiqi
  • CAI Su
    CAI Su
  • Svenia Busson
    Svenia Busson
  • Timo Ahlers
    Timo Ahlers
  • Torben Schmidt
    Torben Schmidt
  • Ute Schmid
    Ute Schmid
  • HU Weiping
    HU Weiping
  • LIU Xiaoxiao
    LIU Xiaoxiao
  • WANG Xiuli
    WANG Xiuli
  • XU Yijie
    XU Yijie
  • LIU Yue
    LIU Yue
  • GU Yueguo
    GU Yueguo

Expert*innen aus deutschsprachigen Ländern

Dr. Alice Delorme Benites ist Dozentin für Französisch und Übersetzung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Sie forscht im Bereich Translationsstudien und maschinelle Übersetzungsliteralität. Derzeit untersucht sie die maschinelle Übersetzbarkeit von wissenschaftlichen Abstracts und Papers konstruktionsgrammatisch, um daraus Empfehlungen zu formulieren. Viele neuere didaktische Ansätze wie Screen-Recordings, Korpus- und Datenbasiertes Lernen mit CQP-web, forschendes Lernen und kollaboratives Schreiben testet sie in ihrem eigenen Unterricht. Parallel arbeitet sie als freiberufliche Übersetzerin, u.a. im Bereich Spielelokalisierung und Marketing.

Frau Benites Profil und Publikationsliste finden Sie hier.

Wissenschaftlicher Lebenslauf
Literaturempfehlungen zum Thema Maschinelle Übersetzung
 
Dr. Aljoscha Burchardt ist stellvertretender Standort­sprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH) in Berlin. Er ist Computerlinguist und Experte für Sprachtechnologie und Künstliche Intelligenz. Buchardt ist Mitentwickler des MQM-Rahmenwerks zur Bewertung von Übersetzungsqualität sowie Mitherausgeber des Buches “IT für Soziale Inklusion”. Zudem ist er Senior Research Fellow des Weizenbaum-Institutes für die vernetzte Gesellschaft, Stell­ver­tre­ten­der Vorsitzender der Berliner Wissenschaftlichen Ge­sell­schaft und Mitglied der Enquête-Kommission “Künstliche Intelligenz” des Deutschen Bundestages.

Weitere Informationen zu Aljoscha Burchardt und eine Publikationsliste finden Sie hier.
Dr. André Renz ist Verhaltensökonom und leitet am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft (JWI) in Berlin die Forschungsgruppe datenbasierte Geschäftsmodellinnovationen. Ein Fokus dabei ist der Bereich der Aus- und Weiterbildung, insbesondere die Entwicklung und Implementierung adaptiver Lehr- und Lernsysteme (Learning Analytics und Artificial Intelligence in Education) sowie die Herausbildung von Datenkulturen an Bildungsinstitutionen. Außerdem arbeitet Renz als freier Dozent, Trainer und Berater europaweit an und mit Bildungseinrichtungen und untersucht gegenwärtig die Auswirkungen der Corona Pandemie auf den Prozess der Digitalisierung der Bildung.

Lebenslauf
Publikationsliste und Literaturempfehlungen
Prof. Dr. Josef van Genabith ist einer der wissenschaftlichen Direktoren des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), wo er den Multilingualität und Sprachtechnologie (MLT) Forschungsbereich leitet. Er ist außerdem Professor an der Universität des Saarlandes, wo er den Lehrstuhl für Translationsorientierte Sprachtechnologie inne hat. Josef van Genabith hat Elektrotechnik und Anglistik an der RWTH Aachen (Deutschland) studiert, und an der University of Essex (Großbritannien) promoviert. Er war an der Universität Stuttgart (Deutschland) und über 17 Jahre in der School of Computing an der Dublin City University (Irland), wo er u.a. den National Center for Language Technology (NCLT) geleitet und das Center for Next Generation Localisation (NCLT, jetzt ADAPT) als Gründungsdirektor aufgebaut hat. 

Profil und Lebenslauf finden Sie hier.

Ausführlicher Lebenslauf und Literaturlisten (Englisch)
Literaturhinweise und Veröffentlichungen
Dr. Karsten Senkbeil ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle Kommunikation an der Universität Hildesheim. Er hat an Universitäten in Osnabrück, New York und Kyoto studiert und geforscht sowie an der Universität Heidelberg mit einer Arbeit der korpusgestützten Diskurslinguistik promoviert. Er erforscht an der Schnittstelle von interkultureller Pragmatik, kognitiver Linguistik und Kulturwissenschaft die Adaptionsprozesse in inter- und transkulturellen Kommunikations- und Austauschsituationen. Ab Herbst 2020 leitet er das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Forschungsprojekt „The Humanities in Virtual Reality (HumaniVR): Methodenentwicklung und Anwendungspotenziale der Virtual Reality für die Geisteswissenschaften“, in dem speziell das fremdsprachliche und (inter-)kulturelle autonome Lernen in Social Virtual Reality eine zentrale Rolle spielt.

Lebenslauf und Publikationsliste
Prof. Dr. Marion Grein leitet seit 2011 den Masterstudiengang für Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und ist Vorsitzende für das Kontaktstudium der Sprachandragogik. Sie hat ihren Master und Doktor im Bereich Sprache, Linguistik sowie Schul- und Erwachsenenpädagogik abgelegt und sich sowohl in Münster in Allgemeiner und Vergleichender (sprachtypologischer) Sprachwissenschaft als auch in Mainz in Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache habilitiert. Frau Grein forscht und arbeitet derzeit u.a. in den Bereichen der Interkulturellen Kompetenz (multikollektivistischer Ansatz), der Neurodidaktik als Verbindung von Erkenntnissen aus Neurowissenschaften und Fremdsprachendidaktik sowie der Digitalen Kompetenz und dem Ausgleich sozialer Distanz. Sie hat ihre Jugend in Japan verbracht und hielt bis zu Beginn der Corona-Pandemie Vorträge und Seminare auf der ganzen Welt, nun macht sie dies online und versucht ihre Freude daran weiterzugeben.
 
Kurzvorstellung als Video
 
Artikel in Englisch zum e-learning vor, während und nach Corona sowie Publikationsliste 
 
Lebenslauf
 
Michael Schwinkowski beschäftigt sich innerhalb und außerhalb universitärer Einrichtungen seit mehr als einem Jahrzehnt mit chinesischen Bildungsfragen:
  • im Rahmen eines deutschen Regierungsprojekts unter BMBF, DAAD und GI
  • im Rahmen einer chinesischen universitätsbezogenen Exzellenzinitiative
  • im Rahmen einer Initiative im Bildungsausschuss des Nationalen Volkskongress der Volksrepublik China (NVK)
  • im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Akademischen Forums (DCAF)
  • im Rahmen von Projekten der deutsch-chinesischen Berufsbildung in Kooperation mit Regierungsstellen, Bildungsträgern und Verbänden
  • im Rahmen von Lehr- und Forschungsaufträgen an Pekinger Universitäten
  • im Rahmen von Konzepterstellungen für die innerbetriebliche Bildung
  • im Rahmen eines externen Forschungsauftrags zu Bildungstrends
  • im Rahmen privaten Engagements für die Behindertenbildung
Dr. Milica Lazović ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Interkulturelle Kommunikation an der Universität Hildesheim, u. a. tätig im Masterstudiengang Deutsch als Fremdsprache/ Zweitsprache. Sie studierte Germanistik und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Belgrad und der Universität Regensburg, wo sie im Fach Deutsch als Fremdsprachenphilologie promovierte. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Kommunikationsanalyse (u.a. Interaktion im (digitalen) Unterrichtskontext), der prozessualen Sprachlernberatung und Begleitung von DaF-Lernenden im hochschulischen Lernkontext, der Sprachstandsdiagnostik sowie in der Erforschung von Sprachlernprozessen in digitalen Lernwelten. Sie ist Mitglied der Forschungsgruppe HOLOLINGO und beteiligt am internationalen Projekt ENTEP (Enhancing Teaching Practice). In ihrer aktuellen Studie untersucht Sie aus einer diskuranalytischen und longitudinalen Perspektive die Kontexte der Sprachlernberatung und prozessualen Begleitung DaF, auch in Zusammenhang mit der Professionalisierung und Ausbildung von SprachlernberaterInnen mit dem Schwerpunkt DaF. 

Lebenslauf und Publikationen
Dr. Timo Ahlers studierte Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft sowie Kognitionswissenschaften an der Universität Wien, wo er in Germanistischer Linguistik promovierte. Stationen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Stipendiat führten ihn an die Universitäten Wien und Leipzig (Germanistik) sowie an die Universität Hildesheim (Interkulturelle Kommunikation). Aktuell arbeitet er als Postdoc im Bereich Lehrerbildung – Deutsch an der Universität Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Tandemlernen in Virtual Reality (Grammatik/Pragmatik), Sprache in interaktionalen Wissenserwerbsprozessen und kognitive Variationslinguistik. Er ist Mitglied der VR/AR-Arbeitsgruppe der Universität Potsdam und untersucht in der interdisziplinären Forschungsgruppe „Hololingo!“ (Universitäten Hildesheim und Potsdam) spielbasiertes Sprachenlernen in VR.
 
Lebenslauf und Literaturempfehlungen
 
Prof. Dr. Tor­ben Schmidt ist seit 2011 Pro­fes­sor für Di­dak­tik des Eng­li­schen am Institute of English Studies an der Leu­pha­na Uni­ver­sität Lüne­burg. Sei­ne For­schungs- und Ent­wick­lungs­in­ter­es­sen lie­gen im Be­reich der vi­deo­gestütz­ten Un­ter­richts­for­schung, dem Fremd­spra­chen­ler­nen mit di­gi­ta­len Me­di­en (Schwer­punk­te Web 2.0 und Münd­lich­keitsförde­rung, ad­ap­ti­ve Übungs­sys­te­me, in­tel­li­gen­te tu­to­ri­el­le Sys­te­me, Chat­bots), Blen­ded Learning Sze­na­rien in der Leh­rer­aus- und -wei­ter­bil­dung so­wie in der Ent­wick­lung und Ana­ly­se von spie­le­ri­schen Zugängen zum Fremd­spra­chen­ler­nen. Tor­ben Schmidt ist seit 2014 ei­ner der Lei­ter des Zu­kunfts­zen­trums Leh­rer­bil­dung und da­bei ver­ant­wort­lich für die Lei­tung des im Rah­men der Qua­litätsof­fen­si­ve Leh­rer­bil­dung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförder­ten Pro­jekts ZZL-Netz­werk. Er ist zweifacher Gewinner des Hans-Eberhard Piepho Preises für kommunikative Fremdsprachendidaktik und war 2015 Preisträger im Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“.

Lebenslauf und Publikationsliste

Ausgewählte Publikationen
Prof. Ute Schmid ist Professorin für Angewandte Informatik insbesondere Kognitive Systeme an der Universität Bamberg. Sie ist habilitierte und promovierte Informatikerin (beides an der TU Berlin). Sie hat Diplomabschlüsse in Informatik und Psychologie. Sie war an der TU Berlin wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Allgemeine Psychologie und danach wissenschaftliche Assistentin (C1) im Bereich Methoden der Künstlichen Intelligenz. Sie hat, finanziert über ein DFG-Forschungsstipendium, ein Jahr an der Carnegie-Mellon University gearbeitet. Von 2001 bis 2004 war sie an der Universität Osnabrück akademische Rätin an der Fakultät Mathematik/Informatik und kooptiertes Mitglied des Instituts für Kognitionswissenschaft. Sie lehrt und forscht in den Bereichen Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und kognitive Modellierung. Ihr Schwerpunkt ist induktives Programmieren, interpretierbares und menschenähnliches (human-level) maschinelles Lernen sowie die Generierung von Erklärungen für Klassifikatoren. Ute Schmid widmet sich zudem intensiv der Förderung von Frauen in der Informatik und bietet bereits seit 2005 Informatik-Workshops für Kinder und Jugendliche an.
 
Frau Schmids Lebenslauf und Publikationsliste finden Sie hier.
Einstiegsliteratur in Deutsch und Englisch zum Thema Künstliche Intelligenz

EXPERT*INNEN AUS CHINA

Prof. Cai Su ist außerordentlicher Professor am Institut Erziehungswissenschaft von Beijing Normal University, Direktor des Labors "VR/AR+Education", stellvertretender Direktor des gemeinsamen Labors "Mobile Learning" zwischen dem Bildungsministerium und China Mobile (CMCC), Gastprofessor von der Columbia University, Mitglied der China Simulation Society 3D Education and Equipment. Er ist auch Mitglied des Berufsausschusses und des Beijing Higher Education Institute. Er ist verantwortlich für die Jugend- und Gesichtsprojekte der National Natural Science Foundation of China, das Jugendprojekt des 13. Fünfjahresplans für Pekinger Erziehungswissenschaften und die Beijing Natural Science Foundation of China. Er hat mehr als 70 wissenschaftliche Arbeiten und 6 Erfindungspatente veröffentlicht. Er verfügt über dutzende "AR+Education"-Experimentalschulen in China und im Ausland. Seine Forschungsinteressen umfassen VR/AR-Bildungsanwendungen und die STEM-Ausbildung.
Prof. Cheng Lin ist Associacte Professor der Deutschabteilung der Guangdong University of Foreign Studies, Yunshan Young Scholar, Stellvertretender Generalsekretär der Gesellschaft für Vergleichende Literaturwissenschaft und Interkulturelle Forschung der Chinesischen Gesellschaft für Fremdsprachige Literatur, council member der Guangdong Gesellschaft für Fremdsprachige Literatur, Adjunct Researcher des Zentrums für die Chinesisch-Deutsche Humanistische Austauschforschung (GDGKA) der Tongji Universität, Mitglied der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, Mitglied der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG). 2003-2007 studierte er an der Ocean University of China und von 2008-2011 an der Renmin University of China als Master-Student der Germanistik und promovierte 2017 an der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind interdisziplinäre Forschung zu Robotik und Künstlicher Intelligenz in den Geisteswissenschaften, deutsche Romantik und Science-Fiction. Er hat eine Monographie in deutscher Sprache und mehr als zehn Beiträge in Deutsch, Chinesisch und Englisch veröffentlicht.
Prof. Dr. Gu Yueguo ist leitender Experte des Schlüssellabors für künstliche Intelligenz und menschliche Sprache an der Fremdsprachenuniversität Peking. Zuvor war er als Forscher am Institut für Linguistik und als Leitender Forscher für Innovation an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften sowie als Direktor der Abteilung Angewandte Linguistik mit Berechtigung zur Betreuung von Doktoranden tätig. Zugleich arbeitete er als Direktor des Forschungszentrums für Korpus- und Computerlinguistik, als Direktor des chinesischen Forschungszentrums für mehrsprachigen multimodalen Korpus (Big-Data), als Direktor des Forschungszentrums für Seniorensprache und Altenpflege und als Direktor des Forschungszentrums für künstliche Intelligenz an der Nanjing Normal University. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Linguistik, Pragmatik, Diskursanalyse und Didaktik der englischen Sprache. Zu seinen Publikationen gehört z.B. die Monographie Studies in Pragmatics and Discourse Analysis, Using the Computer in ELT: Practice and Theory, Chinese Painting. Herausgegeben hat er mehr als 50 englischsprachige Lehrbücher sowie die Zeitschrift Contemporary Linguistics (1998-2015). Zudem ist Herr Gu Redaktionsmitglied von mehreren internationalen Fachzeitschriften.

Lebenslauf
Prof. Hu Weiping ist Professor an der Shaanxi Normal University und zugleich Vizedirektor des kollaborativen Innovationszentrums für Qualitätsüberwachung in der Grundbildung, Direktor des Schlüssellabors für moderne Unterrichtstechnologie des Bildungsministeriums und Direktor des Nationalen Zentrums für Lehrerfortbildung. Er ist zudem in diversen Gremien und Expertengruppen zur Weiterentwicklung von Lehrbüchern, Curricula und Fachcurricula sowie zur Verbindung von Naturwissenschaften und Technologien aktiv. Er ist u.a. Mitglied des Anleitungskomitees für Erziehungswissenschaften des chinesischen Bildungsministeriums sowie Präsident der naturwissenschaftlichen Zweiggesellschaft der Chinesischen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften. Darüber hinaus ist er als  Redaktionsmitglied mehrerer Fachzeitschriften tätig und hat 48 Forschungsprojekte auf nationaler und Provinzebene vollendet und über 30 Drittmittelprojekte durchgeführt. Zu seinen Publikationen zählen sechs Monographien und über 220 Artikel in Schlüsselzeitschriften im In- und Ausland. 2018 und 2019 wurde in die „Liste der meist zitierten Gelehrten“ von Elsevier aufgenommen und wurde für seine Arbeit 26x auf nationaler und Provinzebene geehrt.
Prof. LI Mei hat in Großbritannien promoviert und ist derzeit als Professorin und Direktorin des MTI-Zentrums an der Tongji-Universität tätig. Sie ist stellvertretende Präsidentin der Shanghai Science & Technology Translation Society sowie Vorstandsmitglied der Translators Association of China und Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift Shanghai Journal of Translators. Ihre englische Übersetzung des Buchs Famous Chinese Gardens wurde mit dem Buchpreis ausgezeichnet und bei der EXPO 2010 in Shanghai ausgestellt. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen auf der Integration von Technologie in den Übersetzungs- und Sprachunterricht, der Nachbearbeitung der maschinellen Übersetzung sowie dem technischen Schreiben.

Lebenslauf
Literaturempfehlungen
Dr. Liu Xiaoxiao studierte Informatik, Japanisch, Medienwissenschaft, Japanologie, Sinologie, DaF und internationale Beziehungen an der Beijing Normal University, der Universität Bonn und der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften. Sie engagiert sich seit mehr als zehn Jahren für die deutsch-chinesische und europäisch-chinesische Kooperation im Bereich Bildung und wissenschaftliche Forschung. Sie beschäftigt sich derzeit mit der universitären Ausbildung im Bereich Informationskompetenz.
Liu Yue, CFA Stufe II, FRM Stufe II, ist seit 2017 Vizepräsidentin für Bildung bei Wenzhou Toastmaster und hat 2019 einen Master-Abschluss an der Johns Hopkins University in Finanzen erworben. Während ihrer Amtszeit hat sie mehrere Monatsberichte über den Sekundärmarkt veröffentlicht, unter anderem über den Status und die Trends der chinesischen Wirtschaft und der Weltwirtschaft. Sie konzentriert sich auch auf den Verbrauchersektor und hat mehr als 20 Forschungsberichte von Unternehmen über Meituan, Ningde City Generation, Midea und Jingdong usw. veröffentlicht. Sie hat auch mit Bildungsunternehmen wie der Hausaufgabenhilfe zusammengearbeitet und Projekte mit anderen Bildungsunternehmen durchgeführt, um sich über die Zukunftstrends der technologiegestützten Bildungsindustrie auszutauschen.
Dr. Miao Jun hat ihren Doktor in Übersetzungswissenschaften an der École supérieure d'interprètes et de traducteurs (ESIT) abgelegt. Ab 2012 unterrichtete sie „Werkzeuggestützte Übersetzung“ am Institut national des langues et civilisations orientales an der ESIT, Université Lumière Lyon-II und Université de Franche-Comté. Seit 2020 arbeitet sie als Außerordentliche Professorin für Linguistik an der Sun Yat-sen Universität. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen  Übersetzungswissenschaften und automatische Sprachverarbeitung (Korpuslinguistik, Textanalyse, Syntax, Terminologielehre usw.). Neben ihrer Forschung ist Frau Miao auch seit über zehn Jahren Übersetzerin und Dolmetscherin (dreisprachig , Chinesisch/Französisch/Englisch).
Professor Shi Guangming arbeitet an der Fakultät für künstliche Intelligenz an der Universität für elektronische Wissenschaft und Technologie in Xi'an (UESI) und ein Distinguished Professor und Vizepräsident des chinesischen Bildungsministeriums in Changjiang. Er ist Mitglied des Ausschusses für gemischte Intelligenz der China Artificial Intelligence Society, leitendes Mitglied des IEEE, Fellow of IET, Fellow des Chinese Institute of Electronics und Executive Vice President der IET Xi'an Branch. Er ist Mitglied des Vorstands der Chinesischen Gesellschaft für somatisches Sehen und Vizepräsident und Generalsekretär der Shaanxi Electronics Society. Er ist Konferenzrezensent auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz der National Natural Science Foundation of China und Vorsitzender des Programmkomitees der China Artificial Intelligence Computer Vision Conference 2019.

Zu seinen Forschungsinteressen gehören Computational Imaging, Brain-like Computing, Bildgebung und KI-Ausbildung.

Er hat mehr als 200 Arbeiten in internationalen Zeitschriften und Konferenzen auf dem Gebiet der Computervision und KI veröffentlicht und bekam 2017 den National Natural Science Award im Bereich Computational Imaging. In Bezug auf Lehre und Ausbildung erreichte er 2014 Rang 1 im Bereich nationale Lehrleistungen.
 
Prof. Dr. Tang Jinlan ist Direktorin des Instituts für Online-Ausbildung und forscht am Schlüssellabor für künstliche Intelligenz und menschliche Sprache. Sie ist auch Direktorin des Forschungszentrums für intelligente Sprachpädagogik an der Fremdsprachenuniversität Peking der Fremdsprachenuniversität Peking und Generalsekretärin der China Computer-Assisted Language Learning Association (ChinaCALL). Ihre Forschungsschwerpunkte in den Bereichen CAT, Didaktik der Sprachkompetenzen, Sprachtest und -Bewertung, Lehrerfeedback und Online-Englischunterricht.  Zu ihren Forschungsprojekten gehören die Entwicklung einer mehrsprachigen Online-Lernplattform (Fremdsprachenuniversität Peking, 2020-2022) und die Forschung zu internationalen Standards des Online-Unterrichts (Ministerium für Wissenschaft und Technik, 2017-2020).

Lebenslauf und Publikationen in Englisch
Dr. Wang Shijin ist Vorsitzender des Forschungsinstituts Beijing und stellvertretender Vorsitzender des Forschungsinstituts für künstliche Intelligenz der IFLYTEK. Er ist Mitglied des Fachkomitees und stellvertretender Leiter der Fachgruppe Technologie und Industrie der Artificial Intelligence Industry Alliance (AIIA) und Experte der Internet Society of China. Seine Foschungsschwerpunkte umfassen die Sprachsignalverarbeitung, Natursprachenverarbeitung und intelligente Pädagogik. Das von ihm geleitete Team gewann Meisterschaften in vielen internationalen Wettbewerben, darunter The International Conference on Spoken Language Translation (IWSLT) 2014 (Dolmetschen, Chinesisch/Englisch und Englisch/Chinesisch) und The Stanford Question Answering Dataset (SQUAD, August 2017).

Lebenslauf in Englisch
Prof. Dr. Wang Xiuli ist Professorin und Dekanin der Romanistikabteilung am Fremdspracheninstitut der Beijing Language and Culture University. Sie ist Mitglied des Nationalen Anleitungskomitees für das Romanistikstudium, Vorstandsmitglied der Forschungsgesellschaft für Didaktik der französischen Sprache, Gastprofessorin am Institut für ostasiatische Sprachen der Französischen Akademie der Sozialwissenschaften und Mitglied der Forschungsgruppe Textanalyse frankreichbezogener Länderinformationen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Textsanalyse (Textkohäsion) sowie grammatikalische, semantische und pragmatische Probleme im Text, wobei Textkohäsionen aus funktionalen Perspektiven anhand der Einführungswörter analysiert werden. Zudem bezieht sich ihre Forschung auch auf die Didaktik der französischen Sprache.

Lebenslauf und Auswahl an Publikationen in Englisch
Xu Yijie ist COO der Beijing Waiyan Online Digital Technology Co., Ltd, stellvertretende Generalsekretärin der UMOOCs, Kernmitglied der Förderungsgesellschaft von MOOC sowie ständiges Vorstandsmitglied von ChinaCALL. Sie beschäftigt sich eingehend mit der Integration von künstlicher Intelligenz, Big Data, Cloud-Diensten und mobilen Technologien im Fremdsprachenunterricht. Durch intensive Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen werden die Forschungsergebinisse in die Praxis umgesetzt und Online-Ausbildungsprodukte entwickelt, die im Rahmen der Unipus-Plattfrom zur besseren Hochschulausbildung von qualifizierten Fremdsprachen- und internationalen Talenten beitragen.
Prof. Dr. Yu Shengquan ist Exekutivdirektor des Innovationszentrums für zukünftige Pädagogik der Beijing Normal University und Direktor des Joint-Labors für mobiles Lernen von Bildungsministerium und China Mobile. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Künstliche Intelligzenz in der Pädagogik, Mobile Pädagogik und allgegenwärtiges Lernen, regionale pädagogische Informatik, Informationstechnologie und Lehrplanoptimierung. Seine Forschungen beziehen sich vor allem auf: (1) Forschung und Entwicklung einer neuen Generation von Online-Lehrplattformen; (2) Informationsökologie-basierte regionale pädagogische Informatikforschung; (3) Förderung der Informationsanwendungen in der Grundbildung; (4) Organisationsformen und Schlüsseltechnologie des allgegenwärtigen Lernens; (5) Big-Data-basierte Analyse und Verbesserung der regionalen Bildungsqualität. 

Lebenslauf und ausgewählte Publikationen in Englisch
Shiqi Zhu ist Projektmanagerin der Markteintritts- und Delegationsabteilung der Deutschen Auslandshandelskammer in Peking, sowie Verantwortliche für mehrere Start-ups und Innovationsprojekte. Sie hat ihren Abschluss in Deutsch-Chinesisch-Dolmetschen an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz absolviert und verfügt über mehrjährige Erfahrung im dreisprachigen Dolmetschen und Übersetzen von Chinesisch-Deutsch-Englisch. Sie und ihr Team setzen sich für die Förderung des Wirtschafts- und Handelsaustauschs sowie der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland ein und führen jedes Jahr 5-10 Marktforschungen für verschiedene Unternehmen und Organisationen durch. In den letzten Jahren haben sie und ihr Team sich auf den Bereich Digitalisierung, Innovation und Unternehmertum konzentriert und ein breites Netzwerk unter Startups, vor allem in China aufgebaut.

Ein Auszug aktueller Projekte:
  • Scouting von innovativen Start-ups für monatlichen Marktforschungsbericht, insbesondere im Bereich der Digitalisierung
  • Innovation Night (Veranstaltung um Unternehmen, SMEs und Großkonzerne mit Startups zu vernetzen)
  • Organisation und Begleitung von Delegationsreisen und –Aktivitäten mit thematischem Fokus auf künstliche Intelligenz, Smart Mobility, E-Commerce, Fremdsprachenlernen, Digitalisierung usw.
  • Durchführung von ausführlichen Recherchen und Marktforschungen für Institute, Bundesministerien und privaten Unternehmen über die chinesische Start-up Landschaft

Expert*innen aus Frankreich

Alex Boulton ist Professor an der Université de Lorraine und Leiter der Fakultät Sprachdidaktik und Soziolinguistik. Seit Januar 2018 Direktor der Forschungseinheit Analyse et traitement informatique de la langue française. Er ist Autor von zahlreichen Monographien in der französischen und englischen Sprache und Mitglied von mehreren Fachvereinen, darunter die französische Gesellschaft für angewandte Linguistik (wo er als Vizepräsident tätig ist), die Gesellschaft für Didaktik und Sprachkorpus sowie die europäische Gesellschaft für computergestütztes Sprachlernen. Zugleich ist er Redaktionsmitglied von mehreren internationalen Fachzeitschriften (z.B. ReCALL). Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Sprachdidaktik, vor allem die Didaktik der englischen Sprache, Wortschatzarbeit, die Anwendung von neuen Technologien im Sprachunterricht sowie lernorientierte Korpuslinguistik, die Schüler*innen und Lehre*innen dabei helfen soll, Fragen beim Sprachlernen durch Textstudien eigenständig zu beantworten.

Lebenslauf und Publikationsliste (Englisch)
Christian Ollivier ist Professor für angewandte Linguistik und Sprachdidaktik an der Université de La Réunion und stellvertretender Herausgeber der Zeitschrift für das Sprachenlernen, Informations- und Kommunikationssystem. Er ist zugleich Koordinator für mehrere EU-Projekte in Bezug auf die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologie im Sprachunterricht sowie Koordinator zweier ECML-Projekte zur digitalen Beseitigung des Analphabetismus und Förderung der Bürgeridentität.
 
Ivan Smilauer ist Vizepräsident für digitale Angelegenheiten und Associate Professor für tschechische Sprache und Linguistik am Institut national des langues et civilisations orientales (INLCO). Er ist Mitglied des Forschungslabors „Vielfalt der Sprachen und Identitäten: Lehren, Lernen, Medien“ und Co-Leiter der Arbeitsgruppe zur Entwicklung vielfältiger Unterrichtsmethoden. Außerdem ist er zuständig für die Ringvorlesung „Informelle Linguistik“ am INLCO. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Lunguistik und automatische Sprachverarbeitung, computergestützte Sprachdidaktik, automatisierte Sprachverarbeitung in der computergestützten Sprachdidaktik und Modularisierung des Fremdsprachenerwerbs.

Lebenslauf und Publikationsliste (Französisch)
 
Jérôme Carujo ist Leiter eines digitalen Projekts des französischen Büros für ausländische Kulturbildung. Nach dem Abschluss im Master-Studiengang „Gestaltung einer multimedialen Umgebung beim Sprachenlernen“ gründete er ÉduFLE.net, eine Webseite für das Erlernen von Französisch als Fremdsprache, die er über mehr als zehn Jahre leitet. Während seiner Arbeit bei TVF5 entwickelte er Lernwerkzeuge zur Didaktik der französischen Sprache für Online- und mobile Anwendungen und gewann zahlreiche Auszeichnungen. Derzeit unterstützt er Schulen der Alliance française weltweit und pflegt das Netzwerk des französischen Büros für ausländische Kulturbildung, um bei der Digitalisierung von Kursen zu helfen.
 
Dr. Laurence Schmoll, zuvor Dozentin für Französisch als Fremdsprache in der CIEL de Strasbourg (zehn Jahre) und Alliance française de Strasbourg (2 Jahre), seit 2005 Dozentin für Sprachdidaktik und Französisch als Fremdsprache mit Schwerpunkt auf Pädagogik, Sprachausbildung und technologiegestütztes Sprachenlernen in der Fakultät für angewandte Linguistik und Sprachdidaktik der Université de Strasbourg. Forschungsschwerpunkt: Spiele und Videospiele in der Sprachpädagogik.

Lebenslauf und Publikationsliste (Französisch)
 
Maud Ciekanski ist Linguistin an der Université de Lorraine und Leiterin der Arbeitsgruppe „Sprachdidaktik und Soziolinguistik“ der Forschungseinheit Analyse et traitement informatique de la langue française. Ihre Forschung kombiniert Sprachdidaktik und Linguistik mit Pädagogik. Sie bezieht sich auf immersives Lernen, autonomes Lernen und dessen Vermittlerrolle sowie formales und informelles Lernen. Darüber hinaus untersucht sie die Auswirkungen der digitalen Technologie und Multimodalität auf verschiedene Lerngruppen (Erwachsene Zuwander*innen mit niedrigem Bildungsniveau, Analphabeten in der Muttersprache, Schüler*innen und Student*innen, Erwachsene in der Weiterbildung, Lehrkräfte usw.). Sie ist Redaktionsmitglied von zwei Fachzeitschriften über Sprachdidaktik und wissenschaftliches Beiratsmitglied für ein VR-Projekt zur Förderung des Französischlernens in Tunesien.
 
Nicolas Dupain ist Gründer des Labors für immersives Lernen und Vorsitzender der französischen Gesellschaft für immersives Lernen. Er hat 25 Jahre Berufserfahrung in der Konzeption und Umsetzung digitaler Projekte im Bildungs- und Trainingsbereich und war als Lehrer, Lehringenieur und Berater tätig. Seit 2016 ist er Initiator und Leiter des i2L-Projekts.
 
Als Professor für Linguistik an der Université Lumière Lyon-II ist Nicolas Guichon auf die Didaktik der französischen Sprache spezialisiert. Gleichzeitig forscht er im Forschungslabor ICAR (Interactions, Corpus, Learning and Representation). Seine Forschungsschwerpunkte sind technologievermitteltes Sprachenlernen, interaktives Online-Lernen und internationale Mobilität.

Lebenslauf und Publikationsliste (Englisch)
Pascale Elbaz ist Dozentin und erforscht die chinesische Sprache und Kultur am Institut de management et de communication interculturels Paris. Darüber hinaus übersetzt sie dreisprachig (Chinesisch, Englisch, Französisch). Neben Seminaren über die chinesische Sprache, Kalligraphie, Kunstgeschichte und Geistesgeschichte hat sie zahlreiche Aufsätze zur vergleichenden Philosophie veröffentlicht sowie chinesische und französische Nachrichten und Aufsätze übersetzt.

Lebenslauf und Publikationsliste (Französisch)
Rémy Challe ist Geschäftsführer der EdTech France, die sich als Gemeinschaft französischer bildungstechnologischer Unternehmen das Ziel setzen, Innovationen und Technologien im Bildungsbereich anzuwenden, sich für die Entwicklung der Bildungstechnologie einzusetzen und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Bildungstechnologie zu lenken. Zwischen 2003 und 2005 unterrichtete er Rechtswissenschaften an der NEOMA Business School und Novancia Business School Paris. Danach wechselte er in die Medienbranche und arbeitete zunächst als juristischer Redakteur für TF 1 und anschließend als Berater für France Télévisions und RTL. Von 2013 bis 2016 war er als Beauftragter für MSc und MBA am Institut des Hautes Etudes Economiques et Commerciales (INSEEC) tätig, wo er von 2016 bis 2018 die Position als Institutsleiter innehielt.
Svenia Busson ist Vizepräsidentin der französischen Vereinigung für Bildungstechnologie und Gründerin des Startup-Accelerator LearnSpace. Sie erforscht innovative Unterrichtspraktiken und ist in 19 Länder gereist, um Institutionen und Mitwirkende der Bildungsreform zu besuchen. Sie ist Autorin des Buchs „Exploring the Future of Education“, das sich auf europäische Bildungsinnovation konzentriert. Der von ihr verwaltete Innovationsaccelerator LearnSpace mit dem Sitz in Paris bietet Hilfe für Transformationen in verschiedenen Institutionen. Sie bietet auch Dienstleistungen und interne Schulungen für Unternehmen an und hilft ihnen dabei, mit Hilfe von Programmen wie Teach on Mars, Handyspielen, offenen Onlinekursen wie Coorpacademy oder der WAP („We are Partner“)-Anwendung einander zu helfen und voneinander zu lernen.