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Literatur in schwierigen Zeiten - EIN AUSTAUSCH ZWISCHEN HONGKONG UND MINSK

HOMI © Goethe-Institut Hongkong

II. Gedichte in schwierigen Zeiten

Zwei Städte, so weit entfernt und doch so nah wie nie. Die aktuelle Literaturszene in Hongkong und Minsk hat viele Gemeinsamkeiten. Die Herausforderungen, die Bedrohungen und gleichzeitig die Inspiration, die Verpflichtung und die Chancen. In einer Serie von Online-Gesprächen diskutieren Autor*innen aus Hongkong und Minsk über ihren kreativen Prozess in Zeiten der Unsicherheit. Wie reagieren ihre Werke auf ihre Gesellschaft und Zeit? Wie kommunizieren sie mit ihrem Publikum und wie schaffen sie eine Lesergemeinschaft auch in schwierigen Zeiten?

Datum: 23.09.2021 (Do)
Zeit: 9PM (HKT)
Gäste: Tang Siu Wa (HK), Hanna Komar (Minsk)
Moderatorin: Jacqueline Leung (HK)
Sprachen: Englisch
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 20.09.2021 über das Online-Formular (s. unten) an. Ein Zoom-Link wird jedem Teilnehmer nach Bestätigung der Anmeldung zugesandt.

Online-Anmeldung zur Veranstaltung

Die gÄSTE:

Tang Siu Wa ©Tang Siu Wa Tang Siu Wa, Lyrikerin und Essayistin aus Hongkong, ist Autorin von zwei Gedictbänden, A Bottle Unmoved und The Opposite of Sounds, der Prosa A Motley of Banalities und Just Like Nothing Happens sowie einer Sammlung von Interviews, in denen nach Anweisungen des Volkes gefragt wird. Sie ist außerdem Herausgeberin der Sammlungen Wait and See: Gesammelte Werke von sechs neuen Schritstellern aus Hongkong, The Tomb of Film und The Same Darkness Befalls Dawn: Poesie vom 4. Juni in Hongkong.

Darüber hinaus ist Tang Siu-Wa auch für ihre Arbeit als Gründungsredakteurin des Literaturmagazins Fleurs des lettres und als Mitbegründerin des House of Hong Kong Literature bekannt. Die Literaturorganisatorin und Menschenrechtsaktivistin unterrichtet kreatives Schreiben und verschiedenen Institutionen in Hongkong und bringt Kolumnen und Kritik in eine Vielzahl lokaler Medien ein.



Hanna Komar © Hanna Komar Hanna Komar ist eine preisgekrönte Dichterin und Übersetzerin, die 1989 in Baranavichy geboren wurde und in Minsk lebt. Sie hat zwei Gedichtbände veröffentlicht (Fear of Heights auf Weißrussisch und den zweisprachigen Band Recycled) und ist Mitautorin eines Gedichtbandes von Charles Bukowski auf Weißrussisch. Hanna schreibt auf Belarussisch und übersetzt ihre Texte ins Englische.

Ihre Gedichte wurden ins Polnische, Ukrainische, Russische, Schwedische, Norwegische, Deutsche, Tschechische und Englische übersetzt.

Sie ist Finalistin und Preisträgerin mehrerer unabhängiger Literaturpreise, u. a. des Maksim-Bagdanowitsch-Debütpreises für das beste erste Buch in Übersetzung und den ersten Gedichtband in weißrussischer Sprache sowie des Natallia-Arsenneva-Nationalbuchpreises. Zusammen mit Dmitry Strotsev wurde sie 2020 mit dem Preis für Meinungsfreiheit des norwegischen Schriftstellerverbandes ausgezeichnet. Mitglied des unabhängigen belarussischen Schriftstellerverbandes und des PEN Belarus.
 

Moderatorin:

Jacqueline Leung ©Jacqueline Leung Jacqueline Leung ist eine Schriftstellerin und Übersetzerin aus Hongkong. Sie ist Redakteurin bei der online Literaturzeitschrift Asymptote und Übersetzungsredakteurin bei der Literaturzeitschrift Cicada. Ihre Werke sind in ArtAsiaPacific, der Asian Review of Books, Cha (die erste internationale enslischsprachige, frei zugängliche Online-Literaturzeitschrift mit Sitz in Hongkong) und dem Voice & Verse Poetry Magazine erschienen. Sie hat einen MA in Englisch vom University College London und einen BA (First Honors) von der University of Hong Kong.
 
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