Regina de Miguel
Künstlerresidenz in Chocó

Regina de Miguel Foto: Andrés Vélez

„Ich fange an, den Abgrund zu lieben, aus dem ich gemacht bin.
 
Die Absicht dieses Projektes ist die Verwirklichung eines audiovisuellen Experiments, das in die psychische Wirklichkeit des Territoriums eindringen soll.
 
Der Schauplatz Chocó zeigt uns, inwiefern die Beziehungen zur Erde als soziale Beziehungen der Arbeit und Ausbeutung zu verstehen sind. Dies erinnert an die Charakteristiken des industriellen Kapitalismus des 19. Jahrhunderts und gleichzeitig an die des digitalen Kapitalismus des 21. Jahrhunderts – als Zeitalter der Geopolitik, bestimmt von der Suche nach Energien und Materialressourcen zur Produktion von Kommunikationsgeräten.“
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