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KunstraumGoethe

KunstRaumGoethe

KunstRaumGoethe ist eine Veranstaltungsreihe des Goethe-Instituts Zypern, die 2020 begonnen hat. Sie besteht aus Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstler:innen und Kurator:innen, die auf unterschiedliche Weise mit Deutschland und Zypern verbunden sind und/oder sich in ihrer Arbeit damit auseinandersetzen.


Aktuell

Eine grafische Darstellung des Titels „Found and Lost“ in grauen und weißen Farben, die auf der linken Seite des Bildes platziert ist. Die obere Hälfte des Bildes hat einen weißen Hintergrund und die untere einen grauen Hintergrund. Über dem Wort „Found“ sehen wir in kleineren orangen und grauen Großbuchstaben das Wort KunstRaumGoethe. © Goethe-Institut Zypern

Found and Lost

In seiner dritten Ausgabe präsentiert KunstRaumGoethe die Ausstellung „Found and Lost“. Die teilnehmenden Künstler sind Phung-Tien Phan aus Deutschland und Marina Xenofontos aus Zypern.

Für diese Ausstellung hat das Goethe-Institut Zypern den Kurator Lorenzo Graf aus Deutschland eingeladen, der diesen Ausstellungsvorschlag und das Konzept nach einer Forschungsreise nach Zypern im November 2021 erarbeitet hat. Die Ausstellung „Found and Lost“ besteht aus bestehenden und neu produzierten Skulpturen, Installationen und Videoarbeiten.

  • Eine Ausstellungshalle mit Fliesen auf dem Boden, gelben und grauen Paneelen an der Decke und hohen Fenstern am Rande. In der Mitte des Raums stehen die Gestelle eines Doppelbetts und eines Kinderbetts. Auf die zentrale Wand wird ein Video projiziert. An den Seitenwänden befindet sich jeweils eine Kunstinstallation. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerinnen, Drei, Köln und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
  • Eine Weitwinkelansicht einer Ausstellungshalle. An jeder der drei Wände befindet sich eine Kunstinstallation. An der Rückwand befindet sich eine Videoprojektion auf einem Fernseher. In der Mitte des Raums stehen die Rahmen eines Doppelbetts und eines Kinderbetts. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerinnen, Drei, Köln und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
  • Ansicht von zwei Wänden einer Ausstellungshalle. An der linken Wand ist eine Videoprojektion zu sehen, die die Rücken zweier Männer zeigt. An der rechten Wand befindet sich eine Kunstinstallation mit einem großen Print und einigen Ordnern. An der Ecke, wo sich die beiden Wände treffen, befindet sich eine offene Tür. In der Mitte des Raums stehen die Rahmen eines Doppelbetts und eines Kinderbetts. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerinnen, Drei, Köln und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
  • Eine Bühne, vor der sich eine Holzkonstruktion mit zwei großen Stufen befindet. An der Rückwand der Bühne befindet ist eine Videoprojektion, die ein Hasengesicht zeigt, das Gemüse auf einem Markt betrachtet. Auf der rechten Seite des Bildes befindet sich eine offene Tür, die in einen Raum führt, in dem sich eine Lichtinstallation auf dem Boden befindet. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerinnen, Drei, Köln und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Phung-Tien Phan, Tragic Triangle Trip, 2022 (mitte) Marina Xenofontos, Dragmonster 1974, 2022 (rechts)
  • In der Mitte befindet sich eine offene Tür, die in einen Raum mit Holzwänden führt, in dem eine Lichtinstallation auf dem Boden steht. Rechts von der Tür befindet sich eine Treppe. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Marina Xenofontos, Dragmonster 1974, 2022
  • Zwei Reihen von bunten Lichtern sind auf dem Boden eines Raumes vor einer Ecke mit holzgetäfelten Wänden aufgestellt. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Marina Xenofontos, Dragmonster 1974, 2022
  • Eine Kunstinstallation, die mehrere Objekte zeigt, die miteinander verbunden sind. Ein Geschirrspülerregal ist an der Wand befestigt. Auf der rechten Seite des Gestells stehen mehrere weiße Plastikdosen, auf denen ein gelbes Räucherstäbchen liegt. Darunter hängt ein Spachtel. Daneben hängt ein Bügel mit zwei Mänteln: ein khakifarbener Trenchcoat und ein durchsichtiger Regenmantel. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin und Drei, Köln
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Phung-Tien Phan, Dizzzy, 2021
  • Eine Kunstinstallation. An einer weißen Wand ist ein Metallgestell befestigt, auf dem vier Objekte liegen. Oben links befindet sich ein gelbes Räucherstäbchen, unter dem ein langes Sägeblatt hängt, in der Mitte des Gestells ist ein Küchengerät mit einer silbernen, spiegelnden Oberfläche angebracht und rechts davon hängt ein grau-weißes Plüschtier in Form eines Dinosauriers vom Gestell. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin und Drei, Köln
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Phung-Tien Phan, Dino at risk, 2021
  • Ein Fernseher, der an einer Wand hängt, zeigt ein Bild von einem explodierenden Auto und von zwei Händen, die auf einem Schneidebrett Lebensmittel schneiden. Unter dem Fernseher hängt ein Kopfhörer. Auf der linken Seite des Fernsehers befindet sich eine Kunstinstallation mit einem Mantel und einem Regenmantel, die aus einem Regal hängen. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin und Drei, Köln
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Phung-Tien Phan, Dizzzy, 2021 (links), Girl at Heart, 2020 (rechts)
  • Nahaufnahme der Ränder von Ordnern mit schwarzem Karton. Auf der Innenseite einiger der Ordnerboxen sind Fotos angebracht. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Marina Xenofontos, House Crystal, 2022 (Detail)
  • An einer Wand ist eine Kunstinstallation angebracht. Sie besteht aus einem großen Druck, der eine weiße Tür, einen an der Tür hängenden Smoking, eine byzantinische Ikone, ein gerahmtes Bild, zwei Handabdrücke, zwei Schatten von geöffneten Handflächen und ein Heizelement zeigt. Vor dem Druck sind einige schwarze Ordner in einer Reihe auf einem Regal angeordnet. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Marina Xenofontos, House Crystal, 2022
  • Eine Ausstellungshalle. In der Mitte stehen Gestelle für ein Doppelbett und ein Kinderbett. An der mittleren Wand befindet sich ein Fernseher, auf dem ein explodierendes Auto und zwei Hände zu sehen sind, die Lebensmittel auf einem Schneidebrett schneiden. Auf der linken Seite des Fernsehers befindet sich eine Kunstinstallation mit einem Regenmantel. Auf der rechten Seite des Bildes befinden sich einige Holztüren. © Goethe-Institut / Mirka Koutsouri, Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerinnen, Drei, Köln und Hot Wheels Athens
    Found and Lost: Phung-Tien Phan, Marina Xenofontos (Ausstellungsansicht)
    Phung-Tien Phan, Dizzzy, 2021, Girl at Heart, 2020, Marina Xenofontos, Class Memorial Bed, 2021, Class Memorial Children’s Bed, 2021 (von hinten links nach vorne rechts)

Vergangene Ausstellungen:

Marion Jungeblut & Dagmar Glausnitzer-Smith und Stelios Kallinikou – Ausstellungen

  • Das Bild zeigt einen breiten gepflasterten Weg. In der Mitte steht ein Baum, an dessen Stamm ein Banner befestigt ist auf dem Interlaced steht. Dahinter befindet sich ein Gebäude. Links ist ein Kunstwerk angebracht und rechts sieht man die offene Tür und Personen im Inneren des Gebäudes. Foto: Goethe-Institut, Natalie Stylianou
    Ausstellungen „Interlaced – Verflochten zwischen Schichten“ & „Acrobat above the dome“ im KunstRaumGoethe
  • Auf dem Bild sieht man eine Konstruktion aus verschiedenen Holzrahmen. Auf diesem Holzrahmen sind unterschiedliche Materialien befestigt und es sind unterschiedliche Wörter darauf befestigt. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Interlaced – Verflochten zwischen Schichten“ im KunstRaumGoethe
  • Das Bild zeigt einen Baum, in dem zwei weiße Stoff Banner befestigt sind. Auf dem einen Banner steht Mühe und auf dem Banner weiter hinten im Bild Voll. Dazwischen befindet sich eine rosa Installation. Foto: Goethe-Institut, Natalie Stylianou
    Ausstellung „Interlaced – Verflochten zwischen Schichten“ im KunstRaumGoethe
  • Das Bild zeigt eine Frau (Dagmar Glausnitzer-Smith), diese steht seitlich zur Kamera. Sie hat ihre Haare zurückgebunden und trägt eine rote Jacke mit schwarzem Muster. In der Hand hält sie eine Brille. Im Hintergrund sieht man links und rechts von ihr ein Bild an der Wand hängen. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die deutsche Künstlerin Dagmar Glausnitzer-Smith
  • Das Bild zeigt drei Frauen, die sich miteinander unterhalten. Im Hintergrund sieht man unterschiedliche Kunstwerke. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die deutsche Künstlerin Dagmar Glausnitzer-Smith präsentiert ihre Ausstellung.
  • Das Bild zeigt den oberen Teil einer Wand mit Fenstern und eine Decke. An den Fenstern hängen unterschiedliche Bilder. Diese zeigen verschiedene Ausschnitte von Motiven. Foto: Goethe-Institut, Elli Michael
    Ausstellung „Interlaced – Verflochten zwischen Schichten“ im KunstRaumGoethe
  • Das Bild zeigt zehn Bilder, die in zwei Reihen nebeneinander hängen. Diese zeigen immer bestimmte kleine Bildausschnitte. Mittig darunter befindet sich ein kleiner digitaler Bildschirm. auf diesem ist die obere Hälfte eines Kopfes zu sehen. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Interlaced – Verflochten zwischen Schichten“ im KunstRaumGoethe
  • Auf dem Bild sieht man ein weißes Viereck. Auf diesem sind vier Bilder zu sehen. Auf den oberen beiden steht „Reflect yourself“.  Im Hintergrund sieht man eine Frau. Auf dem rechten unteren Bild steht Secret of Nil und auf dem linken unteren sieht man Cold Know Lock Down. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Interlaced – Verflochten zwischen Schichten“ im KunstRaumGoethe
  • Das Bild zeigt den Ausschnitt eines Raumes. An der Wand sind drei Bilder zu sehen. Alle drei sind in Blautönen gehalten, deren Motive mit Wasser im Zusammenhang stehen. Im Vordergrund ist ein weißer Quaderaufgebaut, auf dem vier weitere Bilder installiert sind. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Interlaced – Verflochten zwischen Schichten“ im KunstRaumGoethe
  • Auf der rechten Seite des Bildes sieht man eine Frau (Dagmar Glausnitzer-Smith). neben ihr hängen vier Bilder, in zwei Reihen, auf denen das Meer und der Horizont zu sehen ist. Auf allen Bildern steht das Wort Meeresspiegel. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Interlaced – Verflochten zwischen Schichten“ im KunstRaumGoethe
  • Im Vordergrund sieht man das seitliche Profil eines Mannes (Stelios Kallinikou). Dieser trägt ein schwarzes T-shirt und ist tätowiert. Er gestikuliert mit seinen Händen. Im Hintergrund sieht man drei Kunstwerke. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Der Künstler Stelios Kallinkou präsentiert seine Ausstellung.
  • In der Mitte des Bildes steht ein Mann (Stelios Kallinkou). Dieser gestikuliert mit seinen Händen. Rechts und links neben ihm hängen jeweils zwei Porträts von Affen. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Der Künstler Stelios Kallinkou präsentiert seine Ausstellung.
  • Die Rechte Hälfte des Bildes wird von einer Treppe eingenommen. Daneben hängen zwei Porträts von Affen auf einer Holzvertäfelung an der Wand. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Acrobat above the dome“ im KunstRaumGoethe
  • In dem Bild sieht man einen Raum, der zu zweidrittel mit Holz verkleidet ist. An der Wand hängt ein Spiegel in der rechten Ecke. Oberhalb der Holzverkleidung hängt eine Reihe von Bildern. An der linken Wand, hängen in der rechten oberen Ecke zwei weitere Bilder. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Acrobat above the dome“ im KunstRaumGoethe
  • Auf der linken Seite des Bildes sieht man im Hintergrund Personen, welche leicht verschwommen sind. Auf der rechten Seite ist ein Bild zu sehen. auf dem Bild sieht man ein kleines Kind knien. Neben dem Kind ist ein Spielzeug Dino. das Kind schaut durch eine Scheibe auf einen Affen. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Acrobat above the dome“ im KunstRaumGoethe
  • Man sieht zwei Bilder, die auf einem Fenster hängen. Auf den Bildern sieht man zwei Affen die sich aneinander anlehnen und umarmen. Foto: Goethe-Institut, Elli Michael
    Ausstellung „Acrobat above the dome“ im KunstRaumGoethe
  • In der Mitte des Bildes befindet sich ein Klavier. Hinter dem Klavier steht ein Mann (Stelios Kallinkou. Dieser unterhält sich mit den zwei Frauen, die vor dem Flügel stehen. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Der Künstler Stelios Kallinkou präsentiert seine Ausstellung.
  • Das Bild zeigt ein Tablett, das auf dem Notenpapierhalter eines Klaviers steht. Das Tablett wird von einer Hand bedient. Davor sieht man noch eine weitere leicht verschwommene Hand. Auf dem Tablett wird eine Datei abgespielt. Foto: Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ausstellung „Acrobat above the dome“ im KunstRaumGoethe
  • In dem Bild sieht man eine Gruppe von acht Personen, die im Halbkreis um einen Mann (Stelios Kallinkou) herumstehen. Dier erzählt etwas. Um die Personen herum, sieht man unterschiedliche Kunstwerke. Foto: Goethe-Institut, Natalie Stylianou
    Besucher bei Ausstellungsführung
  • Im Vordergrund des Bildes ist ein laptop zu shene. Daneben hängt ein Bildschirm auf dem eine Künstlerin zu sehen ist. Im Hintergrund an den Wänden sind weitere Kunstwerke. Vor diesen steht ein Sofa auf dem zwei Personen sitzen und ein Stuhl mit einer weiteren Person. Foto: Goethe-Institut, Natalie Stylianou
    Künstlergespräch im KunstRaumGoethe
  • Auf dem Bild sieht man einige Menschen, die auf Stühlen verteilt in einem Saal sitzen. Ihr Blick geht nach vorne. Um die Personen herum sind an den Wänden unterschiedliche Kunstwerke zusehen. Foto: Goethe-Institut, Natalie Stylianou
    Künstlergespräch im KunstRaumGoethe

Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung

  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Kyriaki Costa
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Kyriaki Costa
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
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  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Kyriaki Costa
    KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung
  • KunstRaumGoethe: Horst Weierstall und Kyriaki Costa – Ausstellung Foto: Goethe-Institut/Andreas Loucaides
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