Diskussion Arts and Community Discussion – Buffer Fringe Festival

Arts and Community Discussion – Buffer Fringe Festival © Mine & Moat – Monica Rush

Sa, 26.10.2019

Fulbright Center Cyprus - UN buffer zone

Markou Drakou 28
1102 Nikosia

Im Rahmen der „Wochen der deutschen Sprache“

Warum gibt es Amateurtheater? Warum gibt es Kunstworkshops für Flüchtlinge? Warum gibt es bikommunale und interkommunale Musikensembles? Diesen Fragen gehen in diesem Jahr zyprische und internationale Künstler, Sozialarbeiter, Kunstschaffende, Akademiker und Politiker in einer Long table Diskussion nach, die im Rahmen des Buffer Fringe Festivals stattfindet. Aus Deutschland wird auf Einladung des Goethe-Instituts die deutsche Kulturmangerin und Leiterin des Frankfurt LAB Hanna Knell teilnehmen.

Hanna Knell ist die Projekt Managerin des Frankfurter Labs, einer experimentellen Institution für zeitgenössische, darstellende Kunst. Sie studierte nicht nur Theater, Film und Medienwissenschaft, sondern auch Visuelle Anthropologie und Kulturmanagement in Frankfurt (a.M.) und in Sevilla. Seit 2012 arbeitet sie in verschiedenen künstlerischen Kontexten als Kuratorin, künstlerische Leiterin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeiterin und als Wissenschaftlerin im Weltkulturen Museum, am Künstlerhaus Mousonturm, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und beim Implementieren Festival der gemeinnützigen Assoziation ID_Frankfurt.

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