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Markus Orths
Das Zebra unterm Bett


Das Zebra unterm Bett_voll © Marcus Orths © Moritz Verlag GmbH Eine Morgens entdeckt Hanna ein Zebra unter ihrem Bett. Bräuniger heißt es, es kann sprechen und mag Nutella-Brote. Und weil das Zebra erkältet ist, geben ihm Hannas zwei Papas Paul und Konrad, die ein „homosensationelles“ Paar sind, auch einen Löffel Hustensaft, bevor Bräuniger und Hanna dann gemeinsam Richtung Schule laufen. Dort natürlich: helle Aufregung. Die Kinder sind entzückt, die Lehrerin verwirrt und Direktor Flausch leider gar nicht flauschig. Er will das Zebra sofort aus dem Unterricht verbannen – weil es angeblich weder sprechen noch schreiben noch rechnen könne. Na, das stimmt zwar nicht, denn Bräuniger kann schließlich das alles und noch viel mehr. Loswerden will der engstirnige Direktor ihn trotzdem: einfach, weil er anders ist. Tolle Charaktere, super Dialoge, wunderbare Bilder: Selten ist so leichtfüßig übers „Anderssein“ erzählt worden wie in Markus Orths und Kerstins Meyers Ein Zebra unterm Bett. Ein tolles Buch.

Ab 6 Jahren
 

Orths, Markus (Text)
Meyer, Kerstin (Ill.)
Das Zebra unterm Bett

Moritz-Verlag, Frankfurt am Main, 2015
ISBN 978-3-89565-310-0
67 Seiten

Der Titel im Katalog der Bibliothek des Goethe-Institut in Prag

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