Im Hier und Jetzt
Lyrik im Gespräch

Im Hier und Jetzt: deutsche und tschechische Lyrik im Gespräch

Symbolbild– Bibliothek Foto: © Goethe-Institut

Autorenlesung und Diskussion
Feinstaub

Feinstaub soll als politische Metapher verstanden werden:  Wir können nicht umhin, ihn einzuatmen, er ist (schädlicher) und global auftretender Bestandteil der Luft, die uns umgibt. Und findet überall seinen Niederschlag. Ebenso verhält es sich mit den gesellschaftlichen Atmosphären, in denen wir leben (und schreiben), Schadstoffe und Nahrhaftes sind in ihnen untrennbar verquickt. 

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Autorenlesung und Diskussion
In Form

Eine Wiederbelebung der dichterischen Formen ist zu beobachten. Vers, Metrum und Rhythmus kommen erneut ins Spiel, das Sonett erlebt eine Renaissance. Entflieht, wer im Jahr 2016 Daktylen zählt, der Welt oder taucht er in sie hinein?
Wie ist dieses Spiel der Formen zu deuten, wie dieses Laboratorium der Poesie zu verstehen?

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Autorenlesung und Diskussion
Die “untote” Avantgarde

Der Begriff der Avantgarde wird meist mit dem 20. Jahrhundert verbunden. Doch bis heute kommt er zur Geltung, wenn wir über die Suche nach einem neuen Zugang zur Sprache oder den lyrischen Formen sprechen.

Vermessung der Welt © Goethe-Institut

Autorenlesung und Diskussion
Vermessung der Welt

Die zweite Veranstaltung der deutsch-tschechischen Reihe Im Hier und Jetzt: deutsche und tschechische Lyrik im Gespräch stellt zwei Lyriker vor, die heute zu den herausragenden Vertretern in diesem Genre zählen: Petr Hruška und Marcel Beyer (Georg-Büchner-Preisträger 2016).

Phantomschmerz © Goethe-Institut

Diskussion
Phantomschmerz

Die einführende Debatte der Veranstaltungsreihe widmet sich der Entwicklung der Lyrik nach 1990, ihrer aktuellen Situation, ihren Gewinnen und Verlusten sowie den wichtigsten formalen und thematischen Trends.