Im Hier und Jetzt

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Deutsche und tschechische Lyrik im Gespräch

Die tschechische und die deutsche Gegenwartslyrik zeigen große Vitalität, Vielfalt und frische Phantasie. Und doch ist die allgemeine gesellschaftliche Wahrnehmung der Lyrik geringer als noch vor einigen Jahren. Der Kreis der Leser ist überschaubar und überwiegend sind es kleine Verlage, die der Lyrik auf den Buchmarkt verhelfen. Veranstaltungen mit Lyrik erfreuen sich hingegen größeren Interesses, insbesondere Autorenauftritte und Performances. Hier zeigt sich die Lyrik zweifellos als innovatives Medium.

In Zusammenarbeit mit Partnern hat das Goethe-Institut in Prag eine Veranstaltungsreihe vorbereitet, die zentrale Themen, Trends und Akteure der tschechischen und deutschen Lyrikszene vorstellt und eine Diskussion über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Dichterwelten anregt. 

Kuratoren: Petr Borkovec und Dagmar Leupold.
www.goethe.de/imhierundjetzt
 

  • 05.05.

    Phantomschmerz

    19:00 Uhr - Goethe-Institut | Im Hier und Jetzt: deutsche und tschechische Lyrik im Gespräch

    Die einführende Debatte widmet sich der Entwicklung der Lyrik nach 1990, ihrer aktuellen Situation, ihren Gewinnen und Verlusten sowie den wichtigsten formalen und thematischen Trends.

  • 10.10.

    Vermessung der Welt: mit Marcel Beyer und Petr Hruška

    19:00 Uhr - Goethe-Institut | Autorenlesung und Diskussion


  • 08.11.

    Die “untote” Avantgarde

    19:00 Uhr - Goethe-Institut | Autorenlesung und Diskussion


  • 27.02.

    In Form

    19:00 Uhr - Goethe-Institut | Autorenlesung und Diskussion