Konzert Konzert des tschechischen Rundfunk-Sinfonieorchesters

Alexander Liebreich © Sinfonieorchester des Tschechischen Rundfunks

So, 29.10.2017

Rudolfinum

Alšovo nábřeží 12
Prag 1

Echo des Deutsch-Tschechischen Kulturfrühlings

Am Sonntag, den 29. Oktober wird sich im Dvořák-Saal des Prager Rudolfinums der renommierte deutsche Dirigent Alexander Liebreich präsentieren, zusammen mit seinem Landgenossen, dem hervorragenden Cellisten Alban Gerhardt. Zusammen mit dem Tschechischen Rundfunk-Sinfonieorchester spielen sie Werke von Pavel Haas, Dmitrij Schostakowitsch und Johannes Brahms.

„Alexander Liebreich dirigiert bedeutende europäische Orchester, wie z.B. das Royal Concertgebouw Orchestra, das BBC Symphony Orchestra, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und viele mehr“, erklärte der Direktor des Tschechischen Rundfunk-Sinfonieorchesters Jakub Čížek. 
In Prag wird Alexander Liebreich die Studie für Streicher vorstellen, die Pavel Haas 1943 in Theresienstadt komponiert hatte.
 
Der Cellist Alban Gerhardt debütierte mit 23 Jahren 1991 mit den Berliner Philharmonikern und dem Dirigenten Semjon Byčkov. Für Prag hat er das Cellokonzert Nr. 1 in Es-Dur von Dmitij Schostakowitsch einstudiert. Ursprünglich wurde es für den legendären Mstislava Rostropoviče komponiert und ist zu einem Klassiker der Cello-Literatur geworden. Das Konzert wird mit Brahms vierter Sinfonie abgeschlossen.   
 
Das Konzert wird die Rundfunkstation Vltava live übertragen.
 
Programm:
Pavel Haas: Studie für Streicher
Dmitrij Schostakowitsch: Konzert für Cello und Orchester Nr. 1 Es-Dur, op. 107
Johannes Brahms: Symfonie Nr. 4  e moll, op. 98
Alexander Liebreich, Dirigent
Alban Gerhardt, Cello
 
Das Konzert findet im Rahmen der Echos des Deutsch-Tschechischen Kulturfrühlings 2017 statt. Der Kulturfrühling war eine grenzüberschreitende Kulturinitiative der Deutschen Botschaft Prag, des Goethe-Instituts in Prag, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und der Tschechischen Zentren in Berlin und München in Zusammenarbeit mit dem Kulturministerium und dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Tschechischen Republik.
 

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