Heute standen neben Dialektwörtern auch Märchen im Fokus.
Der heutige Tag ist ganz der deutschen Sprache gewidmet. Einige haben österreichische Dialektausdrücke gelernt und sich mit Sehenswürdigkeiten in ganz Österreich auseinandergesetzt. Am Nachmittag wurden die Generalproben für die Projektpräsentationen veranstaltet. Nach dem Unterricht hat eine Funolympiade stattgefunden, bei der die Jugendlichen Dreibeinlauf, Zuckerl-Pong, Rotes Licht-Grünes Licht, Basketball, Gummibärchenwurf und blindes Zeichnen ausgeübt haben.
Nach leckeren Spaghetti gingen die Teilnehmer*innen gestärkt in die Projektpräsentationen, bei denen sie ihre Projekte vielen anderen Jugendlichen vorstellen konnten. Das ermöglichte klassenübergreifenden Spaß, da sich die Teilnehmer*innen viel Mühe bei der Umsetzung und der Präsentation ihrer Projekte gaben.
Die Jugendlichen freuen sich über ihre Fortschritte in Deutsch.
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Foto: Goethe-Institut / Verena
Eine Menge Freude sieht man in den Gesichtern der Jugendlichen, die Rotes Licht – Grünes Licht spielen.
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Foto: Goethe-Institut / Lauren Spencer
Die Jugendlichen hören gebannt den Präsentierenden zu.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Die Jugendlichen erklären den Inhalt des Märchens „Die drei kleinen Schweinchen“ anhand eines Plakates.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Diese Gruppe hat einen tollen Podcast zum Märchen „Die drei kleinen Schweinchen“ sowie ein Plakat dazu gestaltet.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Fiona und ihre Liebesgeschichte bilden den Schwerpunkt dieser tollen Projektpräsentation.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Diese zwei Teilnehmer*innen vergleichen das Originalmärchen „Rapunzel“ mit dem Film in ihrem Projekt.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Auch Canva wird verwendet, um „Die kleine Meerjungfrau“ zu illustrieren.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer