10.08.2018 Love is in the air

Liebesbriefe
Foto: Goethe-Institut/Jugendkurs München

Nach dem Bad Taste-Leitmotiv der ersten Party stand die zweite Party ganz im Motto von Flirten. Die Panoramahalle des Max-Josef-Stifts wurde mit Herzen-Luftballons, - Girlanden, und –Postern versehen. Es hab (alkoholfreie) Cocktails mit den Namen Venus und Tropical Love und dazu Herzchen-Waffeln mit Schokolade und Zuckerherzchen-Belag. Wem das zu süß war, der konnte natürlich auch Cola und Chips bekommen.

Aber ähnlich wie bei der ersten Party, war der Kleiderschrank der KursteilnehmerInnen gefragt: Der Dresscode sollte etwas über den Beziehungsstatus verraten. Weiße Kleidung trugen die Singles, Schwarz bedeutet „Vergeben“ und wer rot trug, war sich nicht so ganz sicher.

Beim Eintritt bekam jede/r ein rotes Papierherz mit Nummer auf die Brust geklebt – dieselben Nummern fanden die TeilnehmerInnen dann an auf Briefumschlägen an einer Wand wieder. Es konnten also (anonym) Briefchen an bestimmte Personen (Nummern) geschrieben werden und heimlich in den Briefumschlag stecken. Wenn es beim Flirten heiß her ging, konnten die Jugendlichen auch „heiraten“: Der als Pfarrer verkleidete Betreuer Marius vermählte mit Zwiebelringen.

Die Jugendlichen hatten sich schon im Vorhinein Songs wünschen können, und so wurde es ein stetig buntes Treiben auf der Tanzfläche. Natürlich gab es auch Sofas und ruhige Ecken für alle, die mal eine Pause machen wollen.

Bis 23 Uhr wurde also getanzt, Spaß gehabt, Briefchen geschrieben und geflirtet. Nach eine kurzen Flurrunde um den Tag Revue passieren zu lassen ging es dann ab ins Bett.

Flirt-Party Der Tag in Bildern...