10.07.2019 Jerdermann sollte Salz­burg gesehen haben…

In Salzburg
Foto: Goethe-Institut/Klara Lindinger

Auch diese Woche wurde im Deutschunterricht viel gelernt. Und da harte Arbeit auch belohnt werden muss, haben wir den heutigen Tag dafür bestens genutzt. Um 8:40 Uhr holte uns der Bus ab und nach einer Stunde Fahrt ging auch schon die Führung in Hellbrunn los. „Lasset die Spiele beginnen!“ – kurze Erklärung dazu: Hellbrunn wurde für den Erzbischof Markus Sittikus als Sommerschloss erbaut. In dieser Anlage unterhielt er seine Gäste genauso, wie sie dort auch heute noch unterhalten werden: mit viel Wasserspaß. Man spaziert zufrieden vor sich hin, doch plötzlich tappt man ins Unerwartete. Man weiß nie, woher das Wasser als nächstes kommt. Aber eins ist klar: niemand bleibt trocken!! Beziehungsweise, um es auf „Salzburgerisch“ zu sagen: Jedermann wird nass!

Als die feuchtfröhliche Führung durch die Grotten und Brunnen der Anlage beendet war, ging unsere Reise weiter in die Stadt Salzburg. Dies war wohl bisher das größte Highlight für unsere lieben KursteilnehmerInnen, da sie heute zum ersten Mal ganz alleine in die große weite Welt geschickt wurden. Ganze zwei Stunden durften sie in einer begrenzten Zone herumlaufen, shoppen, essen und spazieren was das Zeug hält.

Am Tisch des Erzbischofs
Hier ein kleiner Einblick von der ersten Überraschung. | Video: Goethe-Institut/Annika Mayerhofer

Um 16:00 Uhr waren alle wieder pünktlich am Treffpunkt. Zu Hause angekommen, warteten auch schon das Abendessen und das Abendprogramm auf uns.

Heute war sowohl für das BetreuerInnen- und Lehrerinnenteam, als auch für alle TeilnehmerInnen der perfekte Tag!