30 Jahre Goethe-Institut Düsseldorf

  • Thomas Beckmann, Cellist © Goethe-Institut
    Thomas Beckmann, Cellist
  • Dr. Bruno Gross, Vorstandsmitglied des Goethe-Instituts © Goethe-Institut
    Dr. Bruno Gross, Vorstandsmitglied des Goethe-Instituts
  • Kaoru Shimazaki, Japanischer Generalkonsul © Goethe-Institut
    Kaoru Shimazaki, Japanischer Generalkonsul
  • Prof. Michiko Mae, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf © Goethe-Institut
    Prof. Michiko Mae, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Thomas Beckmann und Petra Schukalla (Goethe-Institut Düsseldorf) © Goethe-Institut
    Thomas Beckmann und Petra Schukalla (Goethe-Institut Düsseldorf)
  • Thomas Beckmann, Petra Schukalla, Prof. Michiko Mae, Stefan Brunner (Institutsleiter Goethe-Institut Düsseldorf) © Goethe-Institut
    Thomas Beckmann, Petra Schukalla, Prof. Michiko Mae, Stefan Brunner (Institutsleiter Goethe-Institut Düsseldorf)
  • Anne Schulze-Osthoff (Hotel Günnewig), Petra Schukalla, Stefan Brunner © Goethe-Institut
    Anne Schulze-Osthoff (Hotel Günnewig), Petra Schukalla, Stefan Brunner
  • Andreas Degen und Fritjof Eckhardt (Fotograf) © Goethe-Institut
    Andreas Degen und Fritjof Eckhardt (Fotograf)
  • Gut gelaunte Gäste © Goethe-Institut
    Gut gelaunte Gäste
  • Ingrid Wanske, Goethe-Lesung © Goethe-Institut
    Ingrid Wanske, Goethe-Lesung
  • Gut gelaunte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Goethe-Instituts Düsseldorf © Goethe-Institut
    Gut gelaunte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Goethe-Instituts Düsseldorf

Jubiläumsfest am 18.09.2014 - Rheinturm Düsseldorf

In 168 Meter Höhe mit spektakulärem Blick auf die Skyline von Düsseldorf hat das Goethe Institut sein 30-jähriges Jubiläum im Rheinturm in Anwesenheit illustrer und gut gelaunter Gäste und Mitarbeiter gefeiert.

Durch den Abend führte Petra Schukalla, die die Bedeutung solcher Feste nicht mit einem Zitat von Goethe, sondern von Demokrit einleitete:
„Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr.“

Herr Brunner, der Leiter des Goethe-Instituts Düsseldorf, wies in seiner Begrüßung auf die erfolgreiche Entwicklung des Instituts von den Anfängen 1984 als Nebenstelle des GI Iserlohns bis heute hin.
Er hob den Beitrag des Instituts zur Internationalisierung und Völkerverständigung in einer weltoffenen und nach außen gerichteten Stadt wie Düsseldorf hervor. Des weiteren berichtete er von einer Reihe aktueller Projekte, wie z.B. „Heine trifft Goethe“ in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität oder einem Qualifizierungsprogramm für junge Fachkräfte aus Spanien, Portugal und Griechenland, das in Kooperation mit dem Bankhaus Trinkaus HSBC aufgelegt wurde.
Last but not least bedankte sich Herr Brunner bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Goethe-Instituts Düsseldorf für deren überaus engagierte und professionelle Mitarbeit.

Musikalisch wurde der Abend von Thomas Beckmann gestaltet, der in Düsseldorf und über die Stadtgrenzen hinaus nicht nur als exzellenter Cellist bekannt ist, sondern auch durch sein soziales Engagement für die Obdachlosen in Düsseldorf eine herausragende Rolle spielt.

Das erste Grußwort sprach Herrn Dr. Bruno Gross, Vorstand des Goethe-Instituts in München.
Er unterstrich in seiner Rede die Bedeutung des Goethe-Instituts Düsseldorf als Teil eines weltweiten Netzwerks und als geschätzter Partner an einem Ort, der für Offenheit und interkulturellen Dialog steht.

Der japanische Generalkonsul Kaoru Shimazaki fand in seiner in ausgezeichnetem Deutsch gehaltenen Rede launige Worte, wenn er auf seine lange zurückliegende Zeit als Kursteilnehmer des Goethe-Instituts Bremen hinwies und dabei für eventuelle Fehler das Goethe-Institut verantwortlich machte.
Er dankte dem Goethe-Institut Düsseldorf für zahlreiche Kooperationsprojekte mit verschiedenen japanischen Institutionen und für sein herausragendes Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung eines eigenen Beitrags zum Japan-Tag.

Das Goethe Institut steht mit seiner Arbeit für die Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur und ist besonders in Deutschland im Kontakt mit vielen anderen Sprachen und Kulturen. Frau Prof. Mae vom Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erläuterte in ihrem Referat „Dialogarbeit über die Kulturgrenzen hinaus“ dazu einige Aspekte.
Sie stellte in ihrem Referat besonders die Notwendigkeit eines demokratisch geführten Dialogs innerhalb der verschiedenen Kulturen heraus.

Seinen Namensgeber „Goethe“ hatte das Goethe-Institut bei seiner Jubiläumsfeier natürlich nicht vergessen.
Das Theater an der Luegallee mit seiner künstlerischen Leiterin Ingrid Wanske eröffnete in einer szenischen Lesung von Horst Vincon „Der Goethe muss weg“ einige pikante Details über Goethe als Theaterdirektor und erfreute damit die Gäste, die Lust hatten, in die Goethezeit einzutauchen.

Die anderen waren eingeladen, sich untereinander bekannt zu machen oder wiederzutreffen und dabei den herrlichen Blick auf die SKYLINE von Düsseldorf bei interessanten Gesprächen und einem guten Tropfen zu genießen.